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Eröffnung
Bildunterzeile 1: (v.r.) Bürgermeister Reiner Breuer, Hermann-Josef Baaken, Vorsitzender des TSV Norf e.V., und Dirk Gärtner, Vorsitzender des Fußballverbands Niederrhein e.V.

Eröffnung

Bürgermeister Reiner Breuer eröffnete jetzt das neue Kunstrasenfeld im Von-Waldthausen-Stadion Norf.
Bildunterzeile 1: (v.r.) Bürgermeister Reiner Breuer, Hermann-Josef Baaken, Vorsitzender des TSV Norf e.V., und Dirk Gärtner, Vorsitzender des Fußballverbands Niederrhein e.V.

Gerade einmal vier Monate sind seit dem Spatenstich für den Umbau eines Fußball-Tennenfeldes im Von-Waldthausen-Stadion Norf zu einem Kunstrasenplatz vergangen. „In Rekordzeit ist ein Allwetterplatz entstanden“, betont Bürgermeister Reiner Breuer. Gemeinsam mit unter anderem Hermann-Josef Baaken, Vorsitzender des TSV Norf e.V., Dirk Gärtner, Vorsitzender des Fußballverbands Niederrhein e.V., und Sportdezernent Dr. Matthias Welpmann hat Breuer jetzt das neue Kunstrasenfeld und die daneben liegende neue Kunststoff-Laufbahn mit Weitsprunganlage im Von-Waldthausen-Stadion Norf eröffnet.

Auf Empfehlung aus dem Prozess der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Neuss erhalten außerdem die Fußballzentren Hubert-Schäfer-Sportpark Weissenberg, Bezirkssportanlage Gnadental und Jahnstadion einen Kunstrasenplatz. Im November 2016 hat der Rat auf Empfehlung des Sportausschusses unter anderem beschlossen, 900.000 Euro für den Umbau eines Tennenplatzes im Fußballzentrum „Von-Waldthausen-Stadion Norf“  zu einem Kunstrasenplatz bereitzustellen.
Im Zuge des Umbaus wurden unter anderem die Trainingsbeleuchtungsanlage ertüchtigt, neue Ballfangzäune und kaninchensichere Barrieren rund um den Platz errichtet, die Wegebeleuchtung auf LED umgerüstet und die Entwässerung durch ein Sickerbecken sichergestellt.

Zusätzlich wurde anstelle der nicht mehr nutzbaren Aschenbahn entlang des Platzes eine 100 Meter lange Tartanbahn mit vier Einzelbahnen und anschließender Weitsprunggrube errichtet, die vor allem dem Schulsport zu Gute kommt. Die Kosten belaufen sich hier auf circa 90.000 Euro, jeweils zur Hälfte finanziert aus dem Etat des Sportamtes und des Schulverwaltungsamtes. Insbesondere das direkt benachbarte Gymnasium Norf mit seinem Schwerpunkt „Sport“ wird davon profitieren, aber auch die anderen Norfer Schulen.







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