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Jahresbericht Kultur 2017

Jahresbericht Kultur 2017

Die Zusammenstellung der Ereignisse des Neusser Kulturlebens 2017 ist jetzt unter dem Motto „Kultur: Wertschätzung und Wohlwollen“ erschienen.

1904 Jahresbericht Kultur 3.jpgDer Jahresbericht Kultur 2017 der Stadt Neuss bietet auf 70 farbigen Seiten mit zahlreichen Abbildungen erneut eine Zusammenschau der Ereignisse des Neusser Kulturlebens des vergangenen Jahres. Städtische und nicht städtische Kultureinrichtungen sind wiederum gleichermaßen vertreten und stellen ihre Arbeitsschwerpunkte 2017 in Wort und Bild vor, ergänzt durch statistische Angaben und einen Ausblick auf 2018. „Durch den Jahresbericht gewinnt man einen großen Überblick über die Angebote der Neusser Kultur“, so Dr. Annekatrin Schaller, Archivarin im Stadtarchiv Neuss und Redakteurin des Jahresberichts.



1904 Jahresbericht Kultur 1.jpg„Das diesjährige Motto drückt die Haltung aller Kulturschaffenden in Neuss gegenüber dem Publikum aus“, erläutert Kulturdezernentin Dr. Christiane Zangs. Dazu zählt für Zangs auch, möglichst viele Menschen zu erreichen: „Unser Diversitätskonzept hinterfragt kritisch, ob wir auch die gesamte Stadtgesellschaft erreichen.“ Egal ob jung oder alt, aus welchem Herkunftsland oder welcher Bildungsgrad, für jeden soll das Neusser Kulturleben ein Angebot bereithalten. „Wir fragen uns: Was können wir tun, um unser Stammpublikum zu halten und dennoch neue Menschen zu erreichen?“, so Zangs. Die Qualität der Angebote steht dabei im Vordergrund, und auch die Partizipation des Publikums ist der Kulturdezernentin wichtig. So soll der Kulturstammtisch in verschiedenen Stadtteilen abgehalten werden, um möglichst vielen Neusserinnen und Neussern die Möglichkeit zu geben, den Kulturschaffenden gegenüber Anregungen, Kritik und Lob zu äußern.

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Entscheidend für die Kreativität des kulturellen Lebens einer Stadt ist für Zangs die Freiheit, die Zangs auch den städtischen Instituten lässt: „Man muss Neues ausprobieren und Experimente wagen, die dann auch scheitern können. Aber nur so lässt sich die Kultur bereichern und die Qualität steigern“, ist Zangs überzeugt.


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