Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. V 482, Rosellen, St. Antoniusstraße (Erweiterung Gartenhof)

Ziel des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes ist es, den vorhandenen Gartenbaubetrieb an dem jetzigen Standort planungsrechtlich zu sichern sowie Modernisierungen und Erweiterungen in einem begrenzten Rahmen zu ermöglichen. Die Erweiterungen sollen stufenweise erfolgen. Der Vorhaben- und Erschließungsplan stellt die erste Erweiterungsstufe dar. Im vorhabenbezogenen Bebauungsplan wird der geplante Endausbau planungsrechtlich gesichert. Der Durchführungsvertrag wird entsprechende Regelungen enthalten. Die Erschließung des Vorhabens erfolgt heute über die kreiseigene St. Antoniusstraße und einen kreiseigenen Wirtschaftsweg. Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplans wurden mögliche Nutzungskonflikte insbesondere im Hinblick auf Schallimmissionen, aber auch Belange der Landschaftspflege, untersucht. Hierzu wurden Fachgutachten eingeholt. Durch die gutachterliche Untersuchung wurde festgestellt, dass Schallkonflikte nicht zu erwarten sind. Der ökologische Ausgleich findet vollständig auf dem eigenen Betriebsgelände statt. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan enthält entsprechende Festsetzungen.

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