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Morgensternsheide

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Informationen und häufig gestellte Fragen (F.A.Q.) zur Verkehrsbeeinflussung durch die Eröffnung des IKEA-Neubaus

Zeitgleich mit der bevorstehenden Eröffnung des Neubaus des Möbelhauses IKEA an der Stadtgrenze Kaarst/Neuss im Spätsommer/Herbst 2017 beabsichtigte die Verwaltung, im Rahmen eines Verkehrsversuches eine Schrankenanlage zu errichten um handlungsfähig zu sein. Vorschlag der Verwaltung ist eine (zunächst vorübergehende) Sperrung des Holzbüttgener Weges zu vollziehen um die Bürger der Morgensternsheide von den negativen Auswirkungen einer Verkehrszunahme durch Besucherverkehre zu schützen.

Zu dieser Fragestellung hat die Verwaltung am 15. März zu einer Bürgerinformation eingeladen und im Rahmen eines Werkstattverfahrens die Vor- und Nachteile einer Verkehrsbeeinflussung dargestellt und mit den Bürgern, die sowohl aus der Morgensternsheide/Berg als auch der Nordstadt, insbesondere der Geulen- und Steinhausstraße kamen, diskutiert.

An der Veranstaltung in den Räumlichkeiten der GWN, Morgensternsheide haben ca. 100 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen. Im Nachgang zu der Versammlung  hatten zudem die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit bis zum 31.03.2017 weitere Fragen aber auch Stellungnahmen und Meinungen an die Verwaltung zu senden.

Mit den folgenden Antworten möchte Ihnen die Verwaltung einen Überblick über die Situation verschaffen und gleichzeitig die wesentlichen Fragestellungen aus der Bürgerinformationsveranstaltung beantworten. Diese Darstellung stellt aus Sicht der Verwaltung ein Protokoll des Termins dar.  Wenn Ihre Fragen trotzdem nicht ausreichend beantwortet sind, besteht selbstverständlich die Möglichkeit, über das Kontaktformular weitere Anregungen und Bedenken an die Verwaltung zu übersenden.

Die Verwaltung wird vor dem Hintergrund der Sachlage und der Diskussionen einen Vorschlag zum Verfahren erstellen. Insofern stellt die folgende Frage-Antworten-Liste („FAQ“) den aktuellen Diskussionsstand dar.

1. Was ist die Rechtsgrundlage für eine Verkehrsbeeinflussung?
2. Was hat die Morgensternsheide heute für einen verkehrsrechtlichen Status?
3. Wer darf also fahren?
4. Warum ist überhaupt gesperrt?
5. Wer kontrolliert die Einhaltung des Verkehrsverbotes?
6. Wie hoch ist das Bußgeld für die Missachtung?
7. Die Sperrbeschilderung ist nicht gut erkennbar, was kann hier verbessert werden?
8. Über welche Verkehrsmengen sprechen wir?
9. Die Brücke ist gerade neu gebaut worden, die kann man doch nicht einfach sperren, oder?
10. Wenn eine Schranke installiert wird, wo könnte diese aufgebaut werden?
11. Wenn gesperrt werden würde, darf ich als Anwohner trotzdem durchfahren? Bekomme ich einen Schlüssel zum Öffnen der Schranke?
12. Was machen Feuerwehr und Rettungsdienste im Notfall?
13. Geht dazu nicht zuviel Zeit verloren?
14. Der Kreuzungsbereich Geulenstraße / Venloer Straße ist heute schon stark verkehrlich belastet. Wir dies mit der Sperrung nicht noch schlimmer?
15. In der Straße am Leuchtenhof ist es gefährlich. Es gibt keine separaten Gehwege und mit den Mitarbeitern der GWN gibt es einen besonders zu schützenden Personenkreis
16. Ist statt der kompletten Sperrung der Brücke auch eine Einbahnstraßenregelung denkbar?
17. Was sagt die Stadt Kaarst zur beabsichtigten Sperrung?

18. Bin ich als Radfahrer betroffen?

19. Was machen die betroffenen Landwirte?

20. Wieso ist auf der Brücke der Gehweg gesperrt?
21. Wie haben die Anwesenden bei der Bürgerinformation die beabsichtigte Sperrung aufgenommen?
22. Können nicht darüber hinaus weitere Verkehrsberuhigungselemente eingebaut werden? Aufpflasterungen, Berliner Vierecke, etc.?
23. Kann in diesem Zusammenhang nicht die Steinhausstraße durchgängig für beide Fahrtrichtungen geöffnet werden?

1. Was ist die Rechtsgrundlage für eine Verkehrsbeeinflussung?

Grundlage für die Sperrung wäre § 45 StVO. Demnach können die Straßenverkehrsbehörden Straßen u.a. zum Schutz der Wohnbevölkerung von Lärm und Abgasen für bestimmte Verkehrsarten sperren. Die entsprechende Umsetzung unterliegt dem Übermaßverbot und dürfte Stand heute aufgrund der vorliegenden Verkehrsmengen nicht rechtssicher durchsetzbar sein. Denkbar ist aber die Sperrung der Straße über einen Verkehrsversuch für eine Dauer von bis zu sechs Monaten. Dieser bedingt auch die Notwendigkeit, die Straße im zweiten Teil des Versuchszeitraumes dann wieder für den Verkehr freizugeben.

2. Was hat die Morgensternsheide heute für einen verkehrsrechtlichen Status?

Die Straßen in der Morgensternsheide sind öffentliche Straßen und stehen grundsätzlich jedem Verkehrsteilnehmer zur Benutzung zu Verfügung. Der Durchgangsverkehr zwischen der Kaarster Stadtgrenze und der Geulenstraße ist jedoch durch das Verkehrszeichen 260 StVO (Verbot für Kraftfahrzeuge aller Art – Zufahrt Morgensternsheide frei – gesperrt)

3. Wer darf also fahren?

Der sogenannte Anliegerverkehr. Das ist derjenige Personenkreis, der nach der Rechtsdefinition eine „gewollte Beziehung zu einem Grundstück oder einer Person im gesperrten Bereich“ besitzt. Das sind also einerseits die Anwohner selbst, deren Besucher und Lieferanten, Kunden, usw.

4. Warum ist überhaupt gesperrt?

Die Beschilderung stammt in ihren Grundzügen aus der Zeit noch vor dem Autobahnausbau der A57. Die Morgensternsheide hatte seinerzeit eine direkte Anbindung an die dort verlaufende Bundesstraße, den sogenannten „Neusser Ring“. Starke Verkehre zur Berufszeit hatten dann die Verwaltung und Politik bewogen, eine Sperrung für den Durchgangsverkehr anzuordnen. Mit dem Autobahnbau ist dann die Brücke über die A57 entstanden, aber nicht vollständig verkehrsgerecht ausgebaut worden. Die Sperrung für den Durchgangsverkehr ist daher beibehalten worden. Allerdings gab es eine Grundsatzplanung, die eine Umgehungsstraße für die Neusser Nordstadt mit Anbindung an Kaarst über die Morgensternsheide vorsah. Diese sollte über die Holzbüttgener Straße und den Eselspfad zum Konrad-Adenauer-Ring führen. Aus diesem Grund ist der Knotenpunkt an der Bezirkssportanlage Stadtwald seinerzeit bereits großzügig ausgebaut worden.

5. Wer kontrolliert die Einhaltung des Verkehrsverbotes?

Da es sich um fließenden Verkehr handelt, liegt die ausschließliche Zuständigkeit für die Überwachung bei der Kreispolizeibehörde Neuss. Diese ist zeit- und personalintensiv und kann aus personellen Gründen durch die Polizei nur sporadisch durchgeführt werden.

6. Wie hoch ist das Bußgeld für die Missachtung eigentlich?

Es handelt sich lediglich um einen geringfügigen Verstoß gegen ein Vorschriftszeichen, das bei Pkw mit einem geringen Verwarngeld in Höhe von 20,00 € geahndet werden kann.

7. Die Sperrbeschilderung ist nicht gut erkennbar, was kann hier verbessert werden?

In der Tat fehlt derzeit die Sperrung auf Kaarster Gebiet. Das Verkehrszeichen ist dort im Rahmen der laufenden Baumaßnahme kurzeitig entfernt worden und wird künftig an einer geeigneteren Stelle unmittelbar an der Stadtgrenze wieder aufgestellt. Ebenso soll künftig die an der Einmündung Geulenstraße/Auf der Heide vorhandene Beschilderung ertüchtigt werden. Allerdings: Die Verwaltung geht davon aus, dass es sich im 95 % der Fälle um ortskundigen Verkehr handelt, der sehr wohl um die Sperrung für den Durchgangsverkehr weiß, diese aber vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig ignoriert.

8. Über welche Verkehrsmengen sprechen wir?

Verschiedene Messungen belegen auf dem Holzbüttgener Weg eine durchschnittliche tägliche Verkehrsmenge von rund 1.700 Fahrzeugen. Ein erheblicher Teil davon ist dem Durchgangsverkehr zuzurechnen. In der Morgenspitze findet beispielsweise Autobahn-Ausweichverkehr in Richtung Neusser Innenstadt statt. Nachmittags verteilen sich die Mengen dann über einen etwas längeren Zeitraum überwiegend in Richtung Kaarst.

9. Die Brücke ist doch gerade neu gebaut worden, die kann man doch nicht einfach sperren, oder?

Grundsätzlich ist das schon möglich, wenn die Verkehrsverhältnisse es erfordern. Für den Fußgänger- und Radverkehr sowie für die vereinzelt Berechtigten behält die Brücke ja ihre wichtige Verkehrsfunktion.

10. Wenn eine Schranke installiert wird, wo könnte diese aufgebaut werden?

Grundsätzlich wäre eine technische Sperrung an den beiden in der nachfolgenden Grafik markierten Stellen möglich. Für beide Standorte bestehen Vor- und Nachteile.

Sperrung am Standort 1:

Vorteile:

  • Verhinderung des Durchgangsverkehres aus Richtung Hüngert bzw. in Richtung AS Kaarst
  • Integration der „Enklave“ An der Hecke/Auf dem Berg in das gesperrte Gebiet

Nachteile:

  • Erhebliche Umwegefahrten für die Anwohner An der Hecke/Auf dem Berg zum Nahversorgungszentrum Kaarst (Ausfahrt nur über die Geulenstraße möglich)
  • Vermehrter Schleichverkehr über L 381/Bauerbahn zur Morgensternsheide wahrscheinlich; dort keine bauliche Sperrung möglich (in der Vergangenheit bereits mit den Landwirten geprüft worden).
  • Verschlechterte Erschließung GWN-Gärtnerei Am Leuchtenhof (siehe dazu gesonderte Ausführungen)
  • Rettungsfahrzeugproblematik (siehe dazu gesonderte Ausführungen)

Sperrung am Standort 2:

 Vorteile:

  • Verhinderung des Durchgangsverkehres aus Richtung Hüngert bzw. in Richtung AS Kaarst

Nachteile:

  • „Enklave“ An der Hecke/Auf dem Berg wäre vom Neusser Stadtgebiet an dieser Stelle ausgegrenzt;
  • Vermehrter Schleichverkehr über L 381/Bauerbahn zur Morgensternsheide wahrscheinlich; dort keine bauliche Sperrung möglich (in der Vergangenheit bereits mit den Landwirten geprüft worden).
  • Verschlechterte Erschließung GWN-Gärtnerei Am Leuchtenhof (siehe dazu gesonderte Ausführungen)
  • Rettungsfahrzeugproblematik (siehe dazu gesonderte Ausführungen)


Es besteht innerhalb der Verkehrsfachdienststellen und der Kreispolizeibehörde Neuss Einvernehmen darüber, dass Variante 2 die sinnfälligere Lösung darstellt, aber trotzdem mit Problemen behaftet ist.

11. Wenn gesperrt werden würde, darf ich als Anwohner trotzdem durchfahren? Bekomme ich einen Schlüssel zum Öffnen der Schranke?

Das deutsche Straßenverkehrsrecht ist grundsätzlich privilegienfeindlich. Für Sonderrechte wird eine besondere Dringlichkeit vorausgesetzt. Alleine der Wunsch, das Anwesen aus allen Seiten auf möglichst kurzem Weg zu erreichen, begründet keine Dringlichkeit und damit auch keine Sonderrechte.

12. Und was machen Feuerwehr und Rettungsdienste im Notfall?

Diese besitzen selbstverständlich einen entsprechenden Schlüssel zum Öffnen.

13. Geht dazu nicht zu viel Zeit verloren?

Der Zeitverlust beträgt nur wenige Sekunden. Die Einsatzkräfte sind an solche Herausforderungen gewöhnt, an vielen Stellen müssen zunächst Poller oder Schranken entfernt werden, bevor die Fahrt zum Einsatzort fortgesetzt werden kann. Es wird auch nicht erwartet, dass die Schranke nach der Durchfahrt wieder verschlossen wird, das erledigt dann der Betriebsdienst der Stadt Neuss.

14. Der Kreuzungsbereich Geulenstraße/Venloer Straße ist heute schon stark verkehrlich belastet. Wird dies mit der Sperrung nicht noch schlimmer?

Es ist richtig, dass der Knoten bereits heute verkehrlich belastet ist. Ob eine Sperrung hier Mehrverkehre verursacht, kann nicht verlässlich abgeschätzt werden. Die konkreten Auswirkungen der Schließung der Brücke werden durch Verkehrszählungen auch an diesem Kreuzungsbereich untersucht.

15. In der Straße Am Leuchtenhof ist es gefährlich. Es gibt keine separaten Gehwege und mit den Mitarbeitern der GWN gibt es einen besonders zu schützenden Personenkreis …

Richtig ist, dass die Straße Am Leuchtenhof heute die Hauptlast des Durchgangsverkehres aufnimmt. Deswegen wird die Verwaltung Möglichkeiten prüfen, die – wenn auch illegalen – Verkehre „gerechter“ in der Morgensternsheide zu verteilen.

16. Ist statt der kompletten Sperrung der Brücke auch eine Einbahnstraßenregelung denkbar?

Denkbar schon, aber in Abwägung aller Vor- und Nachteile nur bedingt sinnvoll. Denkbar wäre eine Einbahnstraße in Richtung Kaarst, womit eine direkte Anbindung der Morgensternsheide an die Autobahn möglich bliebe und der morgendliche Schleichverkehr herausgefiltert wäre.

17. Was sagt die Stadt Kaarst zu der beabsichtigten Sperrung?

Die Stadt Kaarst hat die Auswirkungen durch IKEA für die Morgensternsheide nicht untersucht. Im Verkehrsgutachten ist die dortige Verwaltung von der Annahme ausgegangen, die Straße sei ohnehin gesperrt, damit könnte der Neubau überhaupt keine zusätzlichen Verkehre in diesem Bereich auslösen. Überraschenderweise hat sich der Rat der Stadt Kaarst aber jetzt aktuell für eine allgemeine Befahrbarkeit des Holzbüttgener Weges ausgesprochen.

18. Bin ich als Radfahrer betroffen?

Nein, der Radverkehr bleibt uneingeschränkt möglich und kann an der Schrankenanlage vorbeifahren.

19. Was machen die betroffenen Landwirte?

Die Erschließung der landwirtschaftlichen Flächen verschlechtert sich natürlich durch die Schließung der Wegeverbindung. Für sie gilt: Auch diese Fahrzeuge müssen ggf. entsprechende Umwege in Kauf nehmen. Die Kreisbauernschaft hat sich daher offiziell gegen eine Schließung des Brückenbauwerkes ausgesprochen.

20. Wieso ist auf der Brücke der Gehweg gesperrt?

Das Brückenbauwerk ist bei seinem Neubau im Rahmen der Verbreiterung der A57 für alle Eventualitäten vorbereitet worden. Auf der Brücke selbst sind mögliche Fuß- und Radwege als sogenannte „Nebenanlagen“ mit berücksichtigt worden. Sie haben aber aktuell keinen Verkehrswert, weil ihnen die entsprechende Fortsetzung an den beiden Brückenrampen fehlt. Sie sind deswegen mit einer Schutzplanke geschützt, damit in diesem Bereich keine Lkw zu Werbezwecken über der Autobahn geparkt werden.

21. Wie haben die Anwesenden bei der Bürgerinformation die beabsichtigte Sperrung aufgenommen?

Die Meinungen waren durchaus geteilt, der überwiegende Teil der „mitarbeitenden Besucher“ der Veranstaltung hat sich aus verschiedenen Gründen gegen eine dauerhafte Sperrung ausgesprochen, weil aus deren Sicht die Nachteile überwiegen Ein großer Teil der Anwesenden sprach sich dafür aus, die eigenen Freiheiten beibehalten zu wollen, forderte aber zusätzliche verkehrsberuhigende Maßnahmen ein um die auftretenden Verkehre auch in Sachen Geschwindigkeit auf ein verträgliches Maß zu reduzieren.

22. Können nicht darüber hinaus weitere Verkehrsberuhigungselemente eingebaut werden? Aufpflasterungen, Berliner Vierecke, etc.?

Das ist grundsätzlich möglich, mit dem Thema muss aber sorgsam umgegangen werden. Einige Maßnahmen sind bereits vor geraumer Zeit realisiert worden, beispielsweise mit einer Aufpflasterung im Einmündungsbereich Auf der Heide/Am Leuchtenhof. Zu berücksichtigen ist, dass solche Maßnahmen zum einen auch die Verkehrsteilnehmer belasten, die sich vollkommen verkehrsgerecht verhalten, zum anderen erzeugen sie Lärm beim Überfahren und belästigen damit die unmittelbaren Anlieger. Fahrbahnverengungen durch Einbauten sind grundsätzlich möglich, allerdings kosten sie Parkraum. Und ein heute parkendes Fahrzeug erfüllt auch dem Grundgedanken der Verkehrsberuhigung.

Zusätzlich wird von der Verwaltung geprüft, welche Maßnahmen zur Verkehrssicherung in der Holzbüttgener Straße und in der Straße Am Leuchtenhof möglich sind. Ebenso wird eine Verbesserung der Sperrbeschilderung vorbereitet.

23. Kann in diesem Zusammenhang nicht die Steinhausstraße durchgängig für beide Fahrtrichtungen geöffnet werden?

Entsprechende Ausbaupläne bestehen schon seit Jahrzehnten, konnten aber bislang aus verschiedenen Gründen nur in Teilbereichen realisiert werden. Eine durchgängige Befahrbarkeit der Straße entlastet andere Straßen in der Nordstadt mit den dortigen sensiblen Bereichen, beispielsweise die Plankstraße (Schule/Kindergärten). Allerdings sind an der Steinhausstraße auch Anwohner mit dann zusätzlichen Verkehren belastet. Und zu einer Verkehrsmengenreduzierung in der Morgensternsheide trägt diese Maßnahme sicherlich nicht bei.

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