„Wendersplatz“ in Neuss – „Der Heimat einen Hafen geben“

Prozess zur Entwicklung des Stadtareals mit der Stadtgesellschaft, Experten und qualifizierten Stadtplaner*innen und Freiraumplaner*innen

Anlass und Ziel des Entwicklungsvorhabens auf dem Wendersplatz

Der Wendersplatz ist einer der zentralen Orte in der Neusser Innenstadt, am Rande der Altstadt gelegen. Als Gelenk zwischen Altstadt, Rennbahn, der Achse zum Rhein und dem Hafenareal besitzt er einen besonderen Stellenwert im Neusser Stadtgefüge. Seine Nutzung als Parkplatz wird der prominenten Lage in der Stadt nicht gerecht. Eine weitere – auch zukünftig – wichtige Rolle spielt er im Zusammenhang mit dem Schützenfest.

Derzeit wird der Wendersplatz durch breite Straßenräume von der Altstadt abgetrennt. Ziel ist es, diese Trennwirkung durch die Rücknahme von Verkehrsflächen und der Schaffung von qualitätsvollen Übergangsmöglichkeiten für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen zu verringern und so den Wendersplatz „an die Altstadt anzubinden“. Gleichzeitig soll er als Trittstein in der Verbindung zwischen Innenstadt und Rhein – dem Rheinkorridor – dienen. Zusätzlich soll der Wendersplatz künftig mit einer publikumsintensiven Nutzung das Angebot der Neusser Innenstadt ergänzen. Dafür soll eine Ideenwerkstatt mit anschließenden Realisierungswettbewerben unter Beteiligung von Architekt*innen, Stadt-, Freiraum- und Verkehrsplaner*innen durchgeführt werden.

Bürger*innenbeteiligung und die Beteiligung von Akteur*innen der Stadtentwicklung hat in Neuss eine lange Tradition. Die Einbeziehung von Eigentümer*innen, Anrainern, lokalen Akteur*innen, zukünftigen Nutzer*innen, Politik, Fachvertreter*innen und Interessensvertreter*innen sowie interessierten Bürger*innen wurde daher vor Start der Ideenwerkstatt durchgeführt und soll den Prozess weiterhin begleiten.

Was bereits geschah!

Der Wendersplatz ist seit vielen Jahren ein Diskussionsthema in der Neusser Stadtgesellschaft. Es gab unterschiedliche Planungen, die aufgrund von wechselnden Rahmenbedingungen bisher nicht umgesetzt werden konnten. Daher wurde nun im Rahmen eines kooperativen Verfahrens unter intensiver Beteiligung der Politik und der Stadtgesellschaft ein neuer Ansatz gewählt, um den zentralen Standort in der Neusser Innenstadt zukunftsgerecht zu gestalten. Dafür wurden unterschiedliche Formate der Beteiligung, Planungen im gesamten Rheinkorridor etc. einbezogen, um eine geeignete Zukunftsplanung für den Wendersplatz zu entwickeln.

An bisherige Vorarbeiten und Workshops soll nun angeknüpft werden. Unter Beteiligung verschiedener Akteur*innen und insbesondere der Öffentlichkeit soll die zukünftige Entwicklung des Wendersplatzes konkretisiert werden.

Neben Werkstattrunden, einer städtebaulich-freiräumlichen Machbarkeitsstudie sowie einer Baumassenstudie des Büros scheuvens + wachten plus planungsgesellschaft mbh aus Dortmund in Kooperation mit einer Verkehrsabschätzung des Büros Spiekermann GmbH Consulting Engineers aus Düsseldorf wurden – immer im Dialog mit der Stadtgesellschaft und Politik – erste Rahmenbedingungen für den Wendersplatz entwickelt. Der Entschluss zur Entwicklung des Wendersplatzes wurde mehrheitlich von den Neusser Fraktionen getragen!

Daraus ist ein weiterer Prozess entstanden, der der Zukunft des Wendersplatzes direkt ins Auge fasst. Unter dem Motto „Neuss Wendersplatz – Der Heimat einen Hafen geben“ wurden zwei eng miteinander verwobene Prozessbausteine entwickelt. Zum einen ist der Diskurs über potenzielle Nutzungen, Rahmenbedingungen des Standorts und Gestaltungsabsichten auf fachlicher Ebene mit Expert*innen sowie mit der Stadtgesellschaft und den Bürger*innen geführt worden. Zum anderen wurden die aus diesen Gesprächen und Beteiligungen herausgearbeiteten Aspekte in einen inhaltliche Prozessbaustein eingebunden, der zur Ermittlung von Eckpunkten einer Entwicklung des Wendersplatz geführt hat. Die zwei Prozessbausteine haben sich gegenseitig ergänzt, um eine bestmögliche Zielsetzung für den bedeutsamen Standort Wendersplatz zu ermitteln.

Bereits umgesetzte Beteiligungsformate sind: „Expert*innengespräche Wendersplatz“, „Fachgespräche Wendersplatz“ und „Onlinebeteiligung zum Wendersplatz“.

Der Film zum Projekt!

Bilder zum Wendersplatz, dem 1. Expertengespräch, Fakten und Statements der Teilnehmenden wurden in einem kurzen Film festgehalten (ca. 5 min. Länge):

Expert*innengespräche Wendersplatz

Die Expert*innengespräche zum Wendersplatz wurden mit außenstehenden Fachexpert*innen aus den Bereichen Städtebau, Kultur, Kunst und Kommunalpolitik durchgeführt, um die Ideen für die Gestaltung des Wendersplatzes mit andernorts gewonnenen Erfahrungen anzureichern, neue Perspektiven zu gewinnen und offen über Potenziale und Möglichkeiten des Wendersplatzes zu diskutieren. Die Gespräche fanden zwischen September 2020 und März 2021 unter Berücksichtigung der Corona-Lage statt.

Die Impulse aus verschiedenen Erfahrungsbereichen und die gemeinsame Diskussion mit dem Neusser Bürgermeister Reiner Breuer und dem Planungsdezernenten Christoph Hölters gaben vielfach Anlass, neue Aspekte aufzugreifen und die Übertragbarkeit interessanter Lösungsansätze auf die Neusser Situation hin zu prüfen.

Fachgespräche Wendersplatz

Die „Fachgespräche Wendersplatz“ dienten der Vorbereitung und Schärfung von Rahmenbedingungen des Standortes sowie der zukünftigen Aufgabenstellung. Zugleich sollten sie Interessenslagen hervorbringen und Schwerpunkte von künftigen Handlungserfordernissen aufzeigen. Sie waren so angesetzt, dass der Stand der bisherigen Planungen in Kleingruppen und mit zentralen institutionell organisierten Akteur*innen der Neusser Stadtgesellschaft diskutiert wurde. Folgende Akteur*innen wurden mit Gesprächen in den Prozess zwischen Oktober 2020 und Februar 2021 eingebunden: IHK Mittlerer Niederrhein, Vertreter*innen der Hafenwirtschaft, Schützenvereine, Innenstadtakteur*innen mit ZIN, Neuss Marketing, ADFC, Politik sowie Kultur und Museum mit dem Dezernat Bildung und Kultur der Stadt Neuss.

Onlinebeteiligung der Neusser Bürger*innen

Die Online-Beteiligung bot Bürgerinnen und Bürgern vom 3. Februar bis zum 3. März 2021 die Möglichkeit, sich aktiv an der Entwicklung des Wendersplatzes und des Umfeldes zu beteiligen. Über eine interaktive Karte konnten individuelle Hinweise und Anregungen zur zukünftigen Gestaltung des Wendersplatzes gegeben werden. Darüber hinaus konnten Meinungen anderer Bürger*innen kommentiert und bewertet werden, um ein breites Stimmungsbild zu erhalten.

Die Ergebnisse gliedern sich entsprechend der Logik der Onlinebeteiligung in vier Bereiche: „Bauen und Gestaltung“, „Mobilität und Verbindungen“, „Nutzung und Begegnung“ und „Öffentlicher Raum und Grün“.

Die Neusser*innen haben rege an der Onlinebeteiligung mitgewirkt. Es sind insgesamt von 778 Besucher*innen der Internetseite 96 Ideen und 34 Kommentare abgegeben worden. Bezogen auf diese Kommentare wurden 5.882 Reaktionen in Form von Zustimmung oder Ablehnung zu einzelnen Anregungen vergeben.
Detaillierte Ergebnisse zur Online-Beteiligung finden Sie hier

Stand der Dinge

Aus dem Beteiligungsprozess, mit einer Vielzahl von Anregungen und Vorschläge lassen sich wesentliche Eckpunkte für die Entwicklung des Wendersplatzes zusammenfassen, die eine zukunftsfähige Entwicklung ermöglichen sollen. Sie sind die gemeinsame Grundlage für die Entwicklung des Standortes.

Ziel ist es, die Trennwirkung der breiten Straßenräume Hessentordamm/Batteriestraße/Hammer Landstraße aufzuheben und dadurch die Rücknahme von Verkehrsflächen sowie qualitätsvolle Übergangsmöglichkeiten für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen zu schaffen und so den Wendersplatz „an die Altstadt anzubinden“. Gleichzeitig soll er als Trittstein in der Verbindung zwischen Innenstadt und Rhein – dem Rheinkorridor – dienen. Künftig soll er mit einer publikumsintensiven Nutzung das Angebot der Neusser Innenstadt ergänzen.

Insgesamt lassen sich folgende Hauptziele zusammenfassen:

  • Schaffung der städtebaulich-verkehrlichen Rahmenbedingungen für die Anbindung Wendersplatz an die Innenstadt und den Brückenschlag Innenstadt — Rennbahnareal
  • Darstellung des Umgangs mit dem öffentlichen Raum und der Verkehrsflächen
  • Strukturierung eines Stadtbausteines, der städtisches Leben ganztägig ermöglicht
  • Strukturierung eines Stadtbausteines, der vielfältige Nutzungen (Schwerpunkt publikumsintensive Nutzungen, Kultur, Bildung, Verwaltung, Soziales) ermöglicht; kein Wohnen aufgrund der Hafennähe
  • Strukturierung eines Stadtbausteines, der die begrenzten baulichen Potentiale nutzt und sich in die Körnigkeit der Stadtstruktur einpasst
  • Strukturierung eines Stadtbausteines, der die stadtentwicklungspolitischen und umweltpolitischen Ziele der Stadt Neuss berücksichtigt

Eine Belebung des Wendersplatzes ist wesentlich von den Nutzungen abhängig , die in den Gebäuden und insbesondere in den Erdgeschossen von Gebäuden liegen. Folgende Nutzungsbausteine kommen nach dem umfassenden Beteiligungsprozess für eine Realisierung auf dem Wendersplatz in Frage. Hierbei gilt es nun insbesondere die Flächenvorgaben für die einzelnen Nutzungen sowie Synergien der Bausteine untereinander herauszuarbeiten und ein gemeinschaftlich organisiertes Haus auf dem Wendersplatz zu entwickeln, das einen belebten Ort schafft und in direkter Verbindung mit der Innenstadt steht. Denn die vielfältigen Nutzungsoptionen konkurrieren um die begrenzt verfügbare Fläche auf dem Wendersplatz. Folgende Bausteine können auf dem Wendersplatz integriert werden:

  • IHK mit Hochschulnutzung und innovativem Start-Up und Gastronomie
  • Flächen für den Verein „Raum der Kulturen“ mit Büros, Lagerflächen und Co-Working-Arbeitsplatz
  • Clemens Sels Museum mit Dauer- und Wechselausstellungen, Vermittlungsarbeit sowie Veranstaltungsräumen
  • Multifunktionshalle für ca. 700 bis 800 Zuschauer*innen
  • Stadtverwaltung mit einer Außenstelle der Bürger*innendienste
  • Verschiedene gastronomische Angebote
  • Stellplätze für die Nutzungsbausteine auf dem Wendersplatz: Reduzierung des Bedarfs durch die hohe Lagegunst und gute Erreichbarkeit, Integration eines Mobilitätscenters

Prozess der Ideenwerkstatt

Zur Vorbereitung der künftigen Entwicklung des Wendersplatzes wird eine Kooperative Ideenwerkstatt durchgeführt, um Vorschläge für eine baulich-räumliche Entwicklung verschiedener Nutzungsbausteine auf dem Wendersplatz zu prüfen, Gestaltungsvorschläge für die Verbindung zwischen Innenstadt und Wendersplatz zu erhalten sowie „erste Bilder“ zu produzieren, die eine Entwicklung greifbarer machen und sich damit auch leichter in der Stadtgesellschaft transportieren lassen.

Die Kooperative Ideenwerkstatt „Neuss Wendersplatz – Der Heimat einen Hafen geben“ zielt auf eine diskursive Entwicklung von Lösungsvorschlägen für die städtebaulich-freiraumplanerische Struktur des nah an der Innenstadt gelegenen Platzes ab. Es werden dafür drei qualifizierte und interdisziplinäre Planungsteams eingeladen, die zwar konkurrierend aber auch in gemeinsamen Austausch die Aufgabenstellung bearbeiten. Als Teams nehmen nun teil:

  • Dietrich I Untertrifaller Architekten, München (Architektur/Stadtplanung) (Federführung) zusammen mit Schulze + Grassov, Kopenhagen (Landschaftsarchitektur) und StetePlanung, Darmstadt (Verkehrsplanung)
  • JSWD Architekten GmbH & Co.KG, Köln (Architektur/Stadtplanung) (Federführung) zusammen mit LAND Germany, Düsseldorf (Landschaftsarchitektur) und BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinold Baier GmbH, Aachen (Verkehrsplanung)
  • MESS Stadtplaner Amann & Groß PartGmbB, Kaiserslautern (Architektur/Stadtplanung) (Federführung) zusammen mit GDLA Gornik Denkel Landschaftsarchitektur PartGmbB, Heidelberg (Landschaftsarchitektur) und Durth Roos Consulting GmbH, Darmstadt (Verkehrsplanung)

Die formulierte Aufgabenstellung basiert auf dem intensiv abgestimmten Eckpunktepapier aus dem Beteiligungsprozess und ist für die Teilnehmenden sowie alle anderen an der Werkstatt Beteiligten verbindlich, kann aber innerhalb des Verfahrens weiter variiert, ergänzt und geschärft werden.

Als Start der Ideenwerkstatt wurde Mitte August 2021 ein digitaler Kick-Off-Termin mit der Politik und den zukünftigen Nutzer*innen durchgeführt, um den Teams die Interessen und Zielvorstellung für die Gestaltung des Wendersplatzes auch im persönlichen Gespräch – über die Aufgabenstellung hinaus – zu verdeutlichen.

Anfang September findet eine dreitägige Werkstattphase vor Ort statt, die mit einem Auftaktkolloquium sowie einem öffentlichen 1. Forum Wendersplatz beginnt und mit der Zwischenpräsentation vor einem Begleitgremium endet.
Die Zwischenpräsentation dient der Vorstellung erster Ideen sowie Entwürfe und soll zugleich Wegweisungen für die weitere Bearbeitung durch das Begleitgremium ergeben.
Die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung aus dem 1. Forum Wendersplatz werden den Teams zur Verfügung gestellt – diese gilt es in angemessener Weise bei der Bearbeitung zu berücksichtigen.
Nach der Werkstattphase vor Ort erfolgt eine dreiwöchige Ausarbeitungsphase in den Büros, die mit einer Präsentation der Ergebnisse vor dem Begleitgremium im Oktober zum Abschluss gebracht wird.

Nach der Abschlusspräsentation und der Sitzung des Begleitgremiums soll ein Entwurf als Grundlage für die weitere Konkretisierung der Planungen und als Grundlage für einen Realisierungswettbewerb in Verkehr/Freiraum und Hochbau ausgewählt werden – auch unter Beteiligung der Öffentlichkeit im 2. Forum Wendersplatz.

Ein Begleitgremium aus externen Expert*innen (Fachbereiche Architektur/Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Kultur und Verkehr) und Vertreter*innen der Stadt Neuss sowie zukünftiger Nutzer*innen und politischen Vertreter*innen begleitet das Verfahren und beurteilt die Stärken und Schwächen der einzelnen Arbeiten, leitet aus der Diskussion über die Arbeiten Empfehlungen ab und gibt Hinweise für die weitere Entwicklung und Konzeptionierung des Wendersplatzes. Das Verfahren ist nicht anonym – die Zwischen- und Endergebnisse werden in persönlichen Gesprächen mit den Entwurfsverfassenden diskutiert.

Was folgen wird!

1. Forum Wendersplatz am 7. September 2021: Bürger*innenbeteiligung – Machen Sie mit!

Das 1. Forum Wendersplatz findet am 7. September 2021 als digitale Veranstaltung zum Auftakt der Ideenwerkstatt statt – seien Sie dabei!

1. Forum Wendersplatz
am 7. September 2021
Beginn: 17.30 Uhr
Online-Veranstaltung (Anmeldung nicht mehr möglich)

Um die Öffentlichkeit sowie relevante Akteur*innen über die Durchführung des Verfahrens zu informieren, die Planungsteams der Ideenwerkstatt vorzustellen und auch die aktuelle Problem- und Interessenslage direkt aufzunehmen, soll eine öffentliche Auftaktveranstaltung als 1. Forum Wendersplatz stattfinden. Alle Bürger*innen und Interessierte sind eingeladen, Fragen, Ideen, Vorschläge, Anregungen und Diskussionsbeiträge in die Veranstaltung einzubringen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird die Veranstaltung digital stattfinden.

Programm

Begrüßung
Bürgermeister Reiner Breuer, Stadt Neuss
Einführung in die Ideenwerkstatt
Martin Ritscherle, scheuvens + wachten plus, Dortmund
Vorstellung der Planungsteams
Drei interdisziplinäre Planungsteams
Dialogphase
Zeit für Fragen und Anmerkungen aus dem Plenum
Ausblick
Prof. Jörn Walter, Hamburg
Bürgermeister Reiner Breuer, Stadt Neuss
Moderation:
Prof. Jörn Walter, Hamburg

Präsentation der Ergebnisse in der Politik

Die hohe Bedeutung des in der Diskussion stehenden Stadtraums erfordert eine frühzeitige Beteiligung der Politik. Daher ist es vorgesehen, dass im Anschluss an die Ideenwerkstatt und der Beteiligung der Öffentlichkeit die Politik konsultiert wird. Hier werden die gesammelten Erkenntnisse in aufbereiteter Form als Präsentation vor dem Gremium dargelegt und wesentliche Aspekte für die Aufgabenstellung der Realisierungswettbewerbe erörtert.

2. Forum Wendersplatz: Bürger*innenbeteiligung!

Um die Öffentlichkeit sowie relevante Akteur*innen über die Ergebnisse der Ideenwerkstatt zu informieren und ein Feedback aus der Bevölkerung dazu zu erhalten, soll eine öffentliche Veranstaltung als „2. Forum Wendersplatz“ stattfinden. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und kurzfristig angepassten Vorgaben für Zusammenkünfte, ist das Format der Veranstaltung noch nicht abschließend festgelegt. Hierzu werden der Termin und das Format frühzeitig bekanntgegeben!

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