Die Gegenwart

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 Infrastruktur

Im Rathaus ist es der "Statistische Bezirk 01", im Herzen der Neusser die Innenstadt. Kein Rekord-Stadtteil, es gibt größere und auch Stadtteile wie Allerheiligen, die schneller wachsen. Mit Stand vom 30. Juni 2016 lebten in der Innenstadt 11.410 Menschen auf einer Gesamtfläche von 1,49 Quadratkilometern. Den äußersten Norden der Innenstadt bildet die Ecke Theodor-Heuss-Platz-Rheintorstraße. Der südlichste Punkt liegt in der Nähe der Stadthalle, im Westen ragt das Areal wie ein Finger bis über die Steinhausstaße hinaus, und der östlichste Zipfel liegt da, wo sich Stresemannstraße und Europadamm kreuzen. Genau betrachtet liegt das zentrale UCI-Kino an der Batteriestraße eigentlich gar nicht in der City, sondern im Barbaraviertel. Und wer zum Schützenfest den Hessentordamm überquert und noch nicht einmal die ersten Buden der "Rollmops-Allee" (Hammer Landstraße) erreicht hat, befindet sich nicht mehr in der Innenstadt, sondern im Hammfeld - und  hat dann den Neusser Hafen vor den Augen. Der Dreiklang Innenstadt, Hammfeld und Hafen ist dann auch der Grund, diese statistisch gesehen einzelne Stadtteile in einer Betrachtung zusammenzufassen.

Die Innenstadt ist ein recht "alter" Stadtteil. Der Anteil der unter 18-Jährigen beträgt 12,4 Prozent, in der Innenstadt 17,8 Prozent. Der Anteil der Menschen, die älter als  65 Jahre sind, liegt in der Innenstadt bei 22,2 Prozent, in der gesamten Stadt bei 21,1 Prozent. Dieser Überhang ist auf die Konzentration der Senioreneinrichtungen in der Innenstadt zurückzuführen.

Der Ausländeranteil beträgt in der Innenstadt 19,9 Prozent, im gesamten Stadtgebiet 15,7 Prozent. Der noch bis Ende der 90er-Jahre zu beobachtende Bevölkerungsrückgang in der Innenstadt ist gestoppt worden. Im Jahr 2016 verzeichnete die Einwohnerstatistik 136 zusätzliche City-Bewohner.

Ganz anders sieht die Bevölkerungsentwickung im eher als Büro- und Einzelhandelsstandort sich darstellenden Hammfeld in unmittelbarer Nähe von Hafen und Rennbahn aus. 1.795 Einwohner leben hier auf einer Gesamtfläche von 4,09 Quadratkilometern, Durchschnittsalter 42,3 Jahre. Bis zum Jahr 1997 war ein starker Bevölkerungszuwachs erkennbar, der dann bis 2009 absackte und erst in den letzten Jahren langsam wieder zunimmt.

Auch das Hafengebiet spielt in der Neusser Einwohnerstatistik eine eher untergeordnete Rolle. 165 Einwohner leben hier auf 4,66 Quadratkilometern.

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 Bauprojekte

Am Hafenbecken 1 an der Batteriestraße konnte ein attraktives Büro- und Praxisgebäude errichtet werden. Die ehemaligen Lagerhallen wurde teilweise zu einem Parkhaus und eine Mensa für das Marienberg-Gymnasium umgebaut.

Auf dem ehemaligen Gelände des Traktorenwerks Case zwischen den Hafenbecken 1 und 2 hat der Autozulieferer Pierburg eine Gießerei errichtet. Eine attraktive Fußgängerbrücke verbindet den inzwischen ebenfalls realisierten Insel- und Uferpark mit der Innenstadt. Der Park wurde im Sommer 2015 eröffnet und erfreut sich großer Beliebtheit.

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Kinder und Jugendliche

Kinder finden in der Innenstadt gute Lebens- und Entwicklungsbedingungen vor.  Sie können sich in der City  auf zwölf Kinderspielplätzen und zwei Bolzplätzen austoben. Besonderes Highlight ist hier der 2015 fertig gestellte Spielplatz mitsamt hochwertigem Bolzplatz am Uferpark. Im Hammfeld/Rheinparkcenter befinden sich ein Spielplatz, eine Bolzwiese, ein Bolzplatz und die zentrale, 1996 fertiggestellte Skateranlage im Rennbahnpark. Im Hafen befinden sich keine Spielflächen.

Die Kindertagesbetreuung in Neuss hat sich im Zuge des Rechtsanspruches für Kinder ab einem Jahr, der zum 1. August 2013 in Kraft trat, maßgeblich verändert und erweitert.

In der Innenstadt befinden sich drei feste, hauptamtliche Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Jugendeinrichtungen befinden sich in unterschiedlicher Trägerschaft - das Greyhound Pier 1 wird durch das Jugendamt der Stadt Neuss betrieben, das Haus der Jugend durch den Verein Offene Türen Neuss in Trägerkooperation mit der Katholischen Jugendagentur und das Jugendzentrum Upside Down durch die Ev. Christusgemeinde. Im Rheinparkcenter wird ein offener Kinder- und Jugendtreff im Treff 3 der Diakonie für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 14 Jahren betrieben. Der aktuell im Bau befindliche Neusser Jugendbus wird einen Haltepunkt im Rheinparkcenter erhalten.

Allein in der Innenstadt  wurden von den sieben Bestandseinrichtungen fünf Einrichtungen (Kita „ Am Obertor", Kita „Münsterplatz", Kita „Kapitelstr.) für eine adäquate U3 Betreuung umgebaut bzw. es wurden Neubauten (Kita „Drususallee" und Kita „An der Hammerbrücke) errichtet.

Um den steigenden Bedarf an Plätzen für Kinder unter drei Jahren sowie die allgemein steigenden Kinderzahlen im Alter von null bis sechs Jahren in Neuss decken zu können, wurden im Jahr 2013 am Hammfelddamm gegenüber der Feuerwehr und im Jahr 2016 an der Breite Straße noch zwei neue Einrichtungen eröffnet.

Die Kita „Münsterplatz" in der Innenstadt und die Kita „An der Hammer Brücke" bieten als zertifizierte Familienzentren Beratungs- und Familienbildungsangebote als niederschwelliges Angebot für Familien an.

Ebenso wurden für die Betreuung von Kinder unter drei Jahren neue Tagespflegepersonen geworben und ausgebildet und es wurden drei weitere Großtagespflegen in der Stadtmitte eingerichtet.

Mit der Kreuzschule (Gemeinschaftsgrundschule), der Münsterschule (Kath. Bekenntnisgrundschule) und der Martin-Luther-Schule (Evang. Bekenntnisgrundschule) gibt es in der Innenstadt drei Grundschulen zur Auswahl. Diese drei Grundschulen werden im Schuljahr 2016/2017 von 644 Schülerinnen und Schüler besucht. Die Dreikönigenschule (Kath. Bekenntnisgrundschule) ist derzeit als Übergangslösung innerhalb des Berufsbildungszentrums Hammfeld untergebracht.

Im kommenden Schuljahr 2017/2018 nimmt die Dreikönigenschule wieder zwei Eingangsklassen auf und wird dann von circa 152 Schülerinnen und Schüler besucht. Innerhalb des Programms „Gute Schule 2020" soll für die Dreikönigenschule ein Schulneubau am ursprünglichen Standort im Schulzentrum Weberstraße errichtet werden.

An weiterführenden Schulen sind in den oben genannten Bereichen die Janusz-Korczak-Gesamtschule, das Quirinus-Gymnasium und das Gymnasium Marienberg (in Trägerschaft des Erzbistums Köln) mit derzeit insgesamt 3112 Schülerinnen und Schülern ansässig.

Für den weiteren Bildungsweg stehen in den oben genannten Bereichen das Berufsbildungszentrum Hammfeld (Rhein-Kreis Neuss), das Erzbischöfliche Berufskolleg (Abteilung Marienberg und Abteilung Marienhaus), das Europäisches Studienzentrum der FernUniversität Hagen, die FOM Hochschule, die Europäische Fachhochschule und die Rheinische Fachhochschule in Neuss zur Verfügung.

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Soziales

An der Stresemannstraße/Obertorweg hat das Land NRW im Februar 2017 eine Zentrale Unterbringungseinrichtung für Asylbewerber und Flüchtlinge in Betrieb genommen. Die Unterkunft wurde durch den Neusser Bauverein errichtet und langfristig an das Land NRW vermietet. Die Bettenkapazität liegt bei 1000 Plätzen. Eine maximale Auslastung dürfte angesichts der zurück gehenden Flüchtlingszahlen allerdings nur im Ausnahmefall erfolgen. Die auf dem Gelände des ehemaligen Stadions des VfR Neuss an der Hammer Landstraße errichtete Traglufthalle zur vorübergehenden Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen wird abgebaut und eingelagert, um bei möglicherweise steigenden Flüchtlingszahlen eine Unterbringungsoption zu besitzen.

Die Stadt unterhält eine Obdachloseneinrichtung (Hin- und Herberge, Übernachtungseinrichtung für alleinstehende Männer) auf dem Derendorfer Weg. Derzeit suchen die Einrichtung regelmäßig bis zu 47 Personen auf.  Ein zweites Gebäude kann mit bis zu 60 Personen belegt werden. Der Zulauf ist seit Ende 2015 um 100 Prozent gestiegen.

Senioren finden neben vielen  Angeboten mit dem Pflegeheim Curanum und dem Pflegeheim Herz Jesu zwei Einrichtungen für besondere Bedarfe in der Innenstadt. Dazu kommen Seniorenwohnungen auf der Kapitelstraße und der Krefelder Straße. In der City sind auch die Seniorenberatungsstellen der Caritas und des DRK angesiedelt. Das Pflegeberatungsbüro der Stadt Neuss ist auf der Promenadenstraße 43/45 zu finden.

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 Wirtschaft

Im Bürozentrum Hammfeld sind zurzeit 240 Unternehmen angesiedelt, die 6.500 Menschen beschäftigen - überwiegend Firmen aus den Branchen Finanzen, High-Tech, Technologie und Verwaltung. Das Hammfeld zeichnet ein hoher Anteil von international agierenden großen Unternehmen wie 3M, Toshiba, UPS, Xerox, Creditreforn und das Ende 2014 eröffnete Möbelhaus Höffner aus.

Das Hafengebiet ist  Standort für 120 Unternehmen mit insgesamt 5000 Beschäftigten. Die Hauptbranchen: Lebensmittel, Papier, Automobilzubehör, Güterumschlag. Ein Gesamtgüteraufkommen von jährlich mehr als 40 Million Tonnen macht RheinCargo zu einem Logistikanbieter europäischen Formats. RheinCargo betreibt das zweitgrößte Binnenhafen-Unternehmen und eine der größten Gütereisenbahnen in Deutschland.

Wer in den umliegenden Großstädten das  Einkaufserlebnis sucht, sollte erst einmal den Blick auf das Heimat-Refugium richten. Die Neusser Innenstadt weist nämlich mit rund 100 000 Quadratmeter Verkaufsfläche in rund 500 Einzelhandelsgeschäften eine Vielfalt auf, die sie zum Anziehungspunkt für die ganze Region macht. Dazu kommt das Rheinpark-Center mit 140 Geschäften. Ein Anziehungspunkt ist auch der Möbelgigant Höffner. Das Bauvolumen betrug circa 100 Million Euro. 450 Arbeitsplätze wurden geschaffen.

Die Kreishandwerkerschaft Kreis Neuss befindet sich ebenso in der Innenstadt wie auch eine Zweigstelle der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederreihen, die Verbraucherzentrale  und das Amtsgericht. Auch für Unternehmen, die nicht dem Einzelhandel angehören, ist die City Betriebsstandort. Bedeutende Unternehmen wie die Rheinlandversicherung, die AOK und die Wilhelm Werhahn KG haben ihren Sitz oder ein Zweigstelle in der Innenstadt. Ein ausgeprägtes Bankennetz ergänzt die Struktur.

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 Kultur

Wesentlicher Bestandteil des städtischen Kulturkonzeptes ist es, viele Veranstaltungen in der Innenstadt zu konzentrieren und nur in Ausnahmefällen Veranstaltungen in den Stadtteilen anzubieten. Mit dem Neubau des Romaneum (2012) für die städtische Musikschule, die VHS und das Regionalzentrum Neuss der Fernuniversität Hagen auf dem Gelände des ehemaligen Omnibusbahnhofes an der Hymgasse, sowie der Realisierung des Atelierhauses auf der Hansastraße (2007) im Hafen wird diese Konzeption ergänzt. Gemeinsam mit den weiteren leistungsfähigen und attraktiven Kulturorten  Globe-Theater, Stadtbibliothek, Stadtarchiv, Kulturforum Alte Post, Volkshochschule, Clemens-Sels-Museum, Rheinisches Schützenmuseum im Haus Rottels, Rheinisches Landestheater, Kulturkeller, Kino Hitch, Off-Theater ,  Konzertsaal Zeughaus, Veranstaltungsraum Stadthalle und Kunstraum Deutsche Straße wird in der Innenstadt ein vielfältiges, qualitativ hochwertiges kulturelles Angebot präsentiert.  Ob Schützenwesen oder Karneval, Heimatfreunde oder Fitnesscenter – in der Innenstadt ist für jeden Geschmack ein Angebot dabei. Ansprechpartner sind hinten im Adressteil aufgelistet.

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 Verkehr

In der Nordstadt befinden sich zahlreiche Jugendeinrichtungen für Freizeit- und außerschulische Bildung: das Geschwister-Scholl-Haus auf der Leostraße, der Jugendclub Vogelsangstraße, beide betrieben von der Stadt, die beiden Jugendzentren der evangelischen Reformationskirchengemeinde an der Frankenstraße und an der Furtherhofstraße und die von der katholischen Jugendagentur betriebene Offene Tür Barbaraviertel. Darüberhinaus betreibt die Neusser Diakonie an der südlichen Furth den Treff 20 als Nachbarschaftstreff. Eine weitere wichtige Säule der Jugendbetreuung stellten die ehrenamtlichen Neusser Jugendverbände dar. Das Jugendamt bietet gemeinsam mit dem Stadtsportverband jeweils freitags von 22 Uhr bis Mitternacht ein Nachtsportangebot am Marie-Curie-Gymnasium an. Im ehemaligen Further Hof ist eine Anlaufstelle für Unbegleitete Männliche Asylssuchende eingerichtet worden. Streetwork bieten im Auftrag des Jugendamts das Diakonische Werk und der Sozialdienst Katholischer Frauen an, Anlaufstelle ist hier ein altes Bahnwärterhäuschen, Ecke Zufuhrstraße/Josefstraße.

In der Nordstadt stehen fünf Grundschulen, eine allerdings auslaufende Realschule, eine Gesamtschule, ein Gymnasium und eine Förderschule Schülerinnen und Schülern offen. Alle vorgenannten Schulen sind städtische Schulen, der Rhein-Kreis Neuss unterhält mit der Schule am Nordpark noch eine Förderschule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. In der Nordstadt befinden sich 20 Kindertageseinrichtungen. Erfreulich: der Bund der Steuerzahler hat gerade die Elternbeiträge für die Kita-Betreuung der 57 größten Kommunen in NRW untersucht. In drei von vier beispielhaft aufgeführten Einkommensgruppen gehört Neuss dabei zu den zehn Kommunen mit den niedrigsten Beiträgen.

Weitere Anlaufstellen finden Sportler, Eltern von schulpflichtigen Kindern, Gottesdienstbesucher und alle Nordstädter, die auf der Suche nach den verschiedensten Institutionen vor ihrer Haustüre sind, im Kapitel "Einrichtungen und Adressen". Schauen Sie einfach mal rein!

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 Sport

Der Sommernachtlauf der TG Neus mit über 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie der Quirinus-Cup, das größte europäische Nachwuchs-Handballturnier mit Austragungsstätten in der Innenstadt und im Hammfeld, sind die größten wiederkehrenden Sportveranstaltungen in Neuss. Dazu kommt mit der Tour de Neuss ein bedeutendes Radrennen. Die Herren des Neusser Handballvereins sind in der gerade zu Ende gegangenen Saison 2016/17 ohne eine einzige Saisonniederlage Meister der 3. Liga West geworden und haben damit den Aufstieg in die eingleisige 2. Bundesliga geschafft. Die Sporthalle Hammfelddamm als bisherige Spielstätte des Neusser HV mit einer Zuschauerkapazität von ca.  800 Personen erfüllen die vom Deutschen Handball-Bund geforderten Bedingungen für den Meisterschaftsspielbetrieb in der 2. Bundesliga nicht. Da in Neuss auch keine andere geeignete Sporthalle existiert, ist der Neusser HV eine Kooperation mit dem ART Düsseldorf eingegangen und wird die Spielzeit 2017/18 als HC Rhein Vikings bestreiten und die Heimspiele (zumindest zum überwiegenden Teil) in Düsseldorfer Hallen durchführen.

Im Jahr 2013 ist das Stadion Hammer Landstraße geschlossen und anschließend abgerissen worden. Der dort beheimatete VfR 06 Neuss wurde zur Bezirkssportanlage Weckhoven (Seniorenbereich) und in das Stadion Jahnstraße (Jugendbereich) verlagert. Innerhalb kurzer Zeit hat sich der Jugendbereich am neuen Standort Stadion Jahnstraße aufgelöst, die Senioren des VfR 06 Neuss haben dem Sportamt mitgeteilt, dass sie gerne wieder an einen Standort in Innenstadtnähe wechseln würden. 

Am 27. März 2017 ist das neue gemeinsame Trainingszentrum der Rennruderer des Neusser Rudervereins und der Rennkanuten der Holzheimer SG im Uferpark auf der Hafenmole 1 (Industriestraße 47) auch offiziell eröffnet worden, nachdem die Vereine den Umzug von ihrem vorherigen Standort auf der Ostseite des Hafenbeckens 2, Hansastraße, bereits im Oktober 2016 vollzogen haben. Die Stadt Neuss hat die circa 700 000 Euro teure Maßnahme mit einem Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der Kosten unterstützt. Das zuvor von den Vereinen genutzte Gelände und die ehemaligen Gebäude des Neusser Rudervereins an der Hansastraße wird seitdem gewerblich genutzt.

Auf der Ludwig-Wolker-Sportanlage wurde im September 2015 nach 13 Monaten Bauzeit eine  moderne und attraktive Trainings- und Wettkampfstätte für die Leichtathleten eröffnet.

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Umwelt

Probleme mit Altlasten gibt es im Bereich der Innenstadt derzeit nicht.

Im Stadtgarten bleibt das Problem mit der zu großen Population der Kanadagänse und der Nutrias relevant. Das Amt für Umwelt und Stadtgrün hat im Frühjahr Maßnahmen getroffen, um die Brutplätze für Kanadagänse am Stadtgarten unattraktiv zu machen. Bei den Nutrias ist eine Bejagung zur Bestandsregulierung leider unumgänglich. Bei beiden Problemarten ist das Füttern durch Parkbesucher eine der Hauptursachen für die Überpopulation.

Hinsichtlich des Gewerbelärms aus dem Neusser Hafen haben sich die immissionsrechtlichen Genehmigungsbehörden des Rhein-Kreises Neuss und der Bezirksregierung Düsseldorf darauf verständigt, bei Neu- und Änderungsgenehmigungen von  Betrieben über das Übliche hinaus, jedoch unter Berücksichtigung der Belange der Hafenbetriebe, verschärfte Lärm-Richtwerte einzufordern. Untersuchungen zur Gesamt-Geruchsbelästigung durch die Stadt Neuss - die letzte im Dezember 2015 -  zeigen, dass der sogenannte Immissionswert der Geruchsimmissionsrichtlinie GIRL eingehalten wird. An den Belastungsschwerpunkten Friedrichstraße, Batteriestraße und Krefelder Straße wird der Grenzwert für das Stickstoff-Jahresmittel überschritten. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Neuss einen 64 Maßnahmen enthaltenen Luftreinhalteplan erarbeitet.

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 Breitbandversorgung

Innenstadt sowie Hammfeld/Rheinpark sind mit der Infrastruktur der Telekommunikationsanbieter Unitymedia und Deutsche Telekom versorgt. Der Hafen beziehungsweise die einzelnen Hafenmolen sind durch das Netz der Deutschen Telekom versorgt - vornehmlich durch Individuallösungen der dort ansässigen Unternehmen. Nach Angaben der Deutschen Telekom ist der Vectoring-Ausbau im Hammfeld/Rheinparkcenter derzeit (noch) nicht kommunizierbar, da es sich bei den Anschlüssen um solche des sogenannten Nahbereichs handelt, die von der Telekom nach aktueller Entscheidung der Regulierungsbehörde gesondert konzipiert werden dürfen.

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