Die Zukunft

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Das Autohaus Gottfried  Schultz soll auf dem Gelände des Römerparks in neu zu bauende Gebäude umziehen. Grundsätzliche Abstimmungen sind zwischen dem Autohaus und der Verwaltung erfolgt. Jetzt müssen das Unternehmen Schultz und der Eigentümer des Römerparks die Planungen konkretisieren und die notwendigen Gutachten im Hinblick auf die Erweiterung des Einzelhandels (Drogeriemarkt) einholen - insbesondere hinsichtlich der Erreichbarkeit mit dem Fahrrad, zu Fuß oder dem Bus.

In den kommenden ein bis zwei Jahren werden voraussichtlich die Restflächen an der Bataverstraße vermarktet werden. Weitere Entwicklungen wird es aller Voraussicht nach im Bereich Römerpark geben. Der Bauantrag  für einen Edeka-Lebensmittelmarkt mit Backshop (ca. 1.450 qm Verkaufsfläche) sowie eine Büro- und Wohnbebauung (16 Wohneinheiten und ein Doppelhaus) auf der Further Straße/Venloer Straße läuft schon. Schon erteilt  wurde die Baugenehmigung für einen Edeka-Lebensmittelmarkt mit Backshop und Kiosk (rund 1.300 qm Verkaufsfläche) an der Furtherhofstraße/Böcklerstrße.

 

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Nachdem Kolbenschmidt/Pierburg sein neues Domizil im Neusser Hafen bezogen hat, plant die Eigentümerin des aufgegebenen Standorts an der Düsseldorfer Straße das Areal städtebaulich zu entwickeln. Auf dem  rund 5,3 Hektar großen Grundstück soll eine Neubebauung mit einem  gemischt genutzten Quartier mit einem Anteil geförderten Wohnungsbau entstehen. Angedacht sind 400 Wohnungen. Im Stadtteil Vogelsang plant die Deutsche Reihenhaus AG die Errichtung von 28 Reiheneigenheimen in offener Bauweise sowie den Bau eines Mehrfamilienhauses (Römerstraße/Furtherhofstraße). Es wird der Ansatz verfolgt, über Gemeinschaftseigentum wie ein Blockheizkraftwerk preiswerten, aber nachhaltigen Wohnraum in Reihenhaus-Qualität zu schaffen. Mit dem Investor ist vereinbart worden, zwölf der Häuser zu einem Preis von 310.000 Euro auf den Markt zu bringen und an Neusser Schwellenhaushalte  zu verkaufen.

Zurzeit befinden sich rund 50 geförderte Wohnungen in der Realisierung. Es handelt sich um zwei Vorhaben des Neusser Bauvereins: Mietwohnungen  an der Alemannenstraße und Mieteigenheime sowie Altenwohnungen am Gottfried-Schmitz-Weg. Im Planungsstadium  sind ebenfalls rund 50 geförderte oder preisgünstige Wohnungen, darunter 20 geförderte Wohnungen der GWG an der Salierstraße, die in Kombination mit etwa 20 frei finanzierten Wohnungen errichtet werden. Weiter geplant sind 28, nicht öffentlich geförderte, preisgünstige Wohnungen an der Katharina-Braeckeler Straße. Für die Bebauung bisher unbebauter Flächen an der Wolberostraße hat der Neusser Bauverein bereits Bauantrag gestellt. Entstehen soll ein innovativer Wohngebäudekomplex mit drei bis vier Geschossen mit voraussichtlich 28 geförderten Zwei- bis Vierzimmerwohnungen.

Im Bereich Fesserstraße/Römerstraße ist eine Nachverdichtung auf der ehemaligen Gemeinbedarfsfläche für die Post vorgesehen. Neben genossenschaftlichen Wohnungen mit 40 Wohneinheiten soll eine Wohngruppe für an Demenz erkrankte Menschen mit zehn Wohnplätzen errichtet werden.

 

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Als Kompensationsmaßnahmen für weggefallenes Grün werden eine Obstflächenwiese in Vogelsang und eine Pflanzmaßnahme am Ende der Straße Am Bommershof/ Richtung Niederdonker Weg in Angriff genommen. Ein weiterer Pflanzabschnitt im Stadtwald wird 2017 realisiert. Für den Jostensbusch wird derzeit eine Neukonzeption erarbeitet, die im Rahmen einer Bürgerbeteiligung / Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellt wird. Hier können sich Bürgerinnen und Bürger aktiv mit Wünschen und Anregungen einbringen. Die Aufforstungsmaßnahmen und der Wegebau im Kruchensbusch werden im Winter 2016/Frühjahr 2017 fortgesetzt. Im Nordpark wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 entlang der Neusser Weyhe die Fußwegeverbindung erneuert und mit Neuanpflanzungen eingefasst.

Auch der vom Initiativkreis Nordstadt auf den Weg gebrachte Skulpturenpark an der Neusser Weyhe wächst und bekommt noch in diesem Jahr Zuwachs durch den "Fächer" des Künstlers Jürgen Zaun. Ein nicht nur für Nordstädter interessantes Buch  erscheint noch 2016: "Wege durch die Nordstadt", herausgegeben vom Initiativkreis.

 

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Mit seinem Umfeld bildet der Neusser Hauptbahnhof den wichtigsten Stadteingang und verbindet die Furth mit der Innenstadt. Die Bahnhofsunterführung, das "Tor zur Nordstadt", wurde sogar zur Ideengrundlage für ein Kunstobjekt, das revitalisiert werden soll, wenn die Bahn AG dafür die Vorbedingungen erfüllt hat. Düsseldorfer Studenten aus einem Seminar des gebürtigen Nordstädters Prof. Dierk van den Hoevel haben ein Lichtband entworfen, das der Unterführung einen ganz eigenen Charakter gibt, aber in den letzten Jahren kein Schmuckstück mehr darstellte.

Weitere Maßnahmen zur städtebaulichen Attraktivitätssteigerung des Bahnhofsumfeldes wurden bereits umgesetzt, wie zum Beispiel die Umgestaltung des Übergangs am Theodor-Heuss-Platz oder auch die Ansiedlung des Jobcenters mit der dazugehörigen Platzgestaltung am Nordausgang des Bahnhofs. Ein enormes städtebauliches Potential ist nun mit der endgültigen Betriebsaufgabe der Firma Whitesell (für alte Further immer noch "Bauer und Schauerte") entstanden. Im Rahmen einer städtebaulichen Untersuchung soll nicht nur das Kerngelände, sondern ein noch zu definierender Bereich nördlich und südlich des Bahnhofs mit einbezogen werden. Ein von der Firma Whitesell in Auftrag gegebenes Altlasten-Gutachten weist nach Ansicht des Amts für Umwelt und Stadtgrün bisher erhebliche Untersuchungsdefizite auf. Die Ergebnisse der  städtebaulichen Untersuchung sollen die Grundlage für ein integriertes Handlungskonzept bilden. Dazu wird es zu gegebener Zeit eine Bürgerversammlung geben.

 

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Zur bedarfsgerechten Förderung der Kinder und ihrer Familien ist in der Nordstadt der Ausbau von Betreuungsplätzen erforderlich. Die Stadt plant daher eine viergruppige Kita mit rund 80 Betreuungsplätzen und zehn Mitarbeiterinnen auf einem Teilgebiet des Hubert-Schäfer-Sportparks in Weissenberg. Auf der Freiheitsstraße soll bis Januar 2017 eine Kita mit sechs Gruppen entstehen, auf der Römerstraße eine weitere mit fünf Gruppen, voraussichtliche Fertigstellung hier Juli 2018.

Der Kinderspielplatz am Jröne Meerke soll Ende 2016/Anfang 2017 grundsaniert werden. Das von Kindern und Eltern favorisierte Thema Klettern und Balancieren wird berücksichtigt. Für 2017 ist die Deckensanierung des Bolzplatzes Furtherhofstraße vorgesehen.

Drei Schulen sind von Sanierungsmaßnahmen betroffen. Die Herbert-Karrenberg-Schule soll nach der Auflösung der Schule am Wildpark so höhere Schülerzahlen aufnehmen können. An der Gesamtschule Nordstadt werden aus den ehemaligen zwei Realschulgebäuden und einem Hauptschulgebäude inklusionsgerechte Räume. Am Marie-Curie-Gymnasium ist die Sanierung der Räume für Naturwissenschaften und der Toilettenräume vorgesehen.

 

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Die Römerstraße wird nach Beendigung des Kanalbaus saniert und zwei Bushaltestellen barrierefreie ausgebaut. Ebenfalls saniert wird der Fahrbahnbelag im Bereich Brücke Römerstraße/Fesserstraße. Geplant sind die Einrichtung von zwei Querungshilfen auf der Plankstraße und der barrierefreie Ausbau der Haltestelle Merowingerstraße.

Auf der Gladbacher Straße entsteht 2017 ebenfalls eine Querungshilfe. Der restliche Umbau der Verkehrsfläche hinter der Feuerwache bis zur Xantener Straße ist für 2019 vorgesehen. Auf der Steinhausstraße sind nach Anregungen aus der Bürgerschaft Verkehrsbaken installiert worden, um den zunehmenden Durchgangsverkehr Richtung Innenstadt abzubremsen.

Seit September 2015 laufen die Arbeiten zur Erneuerung von jeweils rund 500 m Schmutz- und Regenwasserkanälen in der Yorkstraße, Gneisenaustraße und Heerdter Straße. Die Arbeiten werden voraussichtlich noch bis November 2016 andauern.

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