Die Gegenwart

Infrastruktur

Das Tor zur Nordstadt, die Eisenbahnunterführung am Bahnhof mit den angrenzenden Bahngleisen, bildet die östliche Grenze zur „Hauptstadt“ Neuss. Die Bevölkerung in der Nordstadt ist im Vergleich zur Stadt Neuss relativ jung, ein Resultat der vielen Wohnungsbaumaßnahmen in den letzten Jahren. Der Ausländeranteil bewegt sich zwischen 8,1 Prozent für die Morgensternsheide und 44,9 Prozent für das Barbaraviertel (Stadt Neuss 15,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote liegt zwischen 4,2 Prozent (Vogelsang) und dem Barbaraviertel mit 11,6 Prozent (Stadt 5,6 Prozent). Im Barbaraviertel liegt mit 31,6 Prozent auch der Anteil der leistungsberechtigten Personen nach dem SGB II deutlich über dem in der Stadt Neuss mit 12,3 Prozent. Im Norden schließt Vogelsang an der Grenze zu Meerbusch ab, die A 52 bildet den Trennstrich, im Westen ist es erst die A 57, über die sich allerdings die Morgensternheide erstreckt, die den Übergang zu Kaarster Stadtgebiet markiert, im Süden ist es die S-Bahnlinie, die das Ende der Nordstadt anzeigt. Im Osten berührt die Nordstadt das Neusser Hafengelände.

Die Further müssen eigentlich nicht einmal das Tor zur Nordstadt in Richtung Innenstadt betreten, um die Dinge des täglichen Lebens erledigen zu können – eigentlich selbstverständlich bei einer Größenordnung von fast 40.000 Einwohnern. Darüber hinaus sind die Verkehrsanbindungen ausgezeichnet.

Memory Zentrum Der Neusser Bahnhof bildet einen überregionalen Knotenpunkt mit S-Bahn-Verbindungen in alle Richtungen. Die Autobahnen A 57 und A 52 sind im Nu zu erreichen, der ÖPNV ist eng getaktet.

Zu den herausragenden Institutionen in der Nordstadt gehört auch das „Memory-Zentrum“ der Neusser St. Augustinus Kliniken an der Ecke Steinhausstraße/Konrad-Adenauer-Ring. Es setzt bundesweit Akzente im Bereich der Diagnostik, Therapie, Beratung und Unterbringung von Menschen mit Demenz- sowie altersbedingten und psychischen Erkrankungen – und deren Angehörigen.

Kinder und Jugendliche

Auf der nördlichen Furth existieren insgesamt fünf öffentliche Spielplätze sowie ein öffentlicher Bolzplatz. Auf der Furth-Mitte gibt es neun öffentliche Spielplätze sowie zwei öffentliche Bolzplätze. Der Spielplatz im Jröne Meerke ist 2017 grunderneuert worden, der dortige Wasserspielplatz wurde gerade fertiggestellt. Der Spielplatz am Jostensbusch wurde 2018 aufgrund einer kompletten Überplanung des Areals neu gestaltet. Auf der Furth-Süd können sich Kinder auf fünf öffentlichen Spielplätzen und drei öffentlichen Bolzplätzen austoben. In der Morgensternsheide sind ein öffentlicher Spielplatz und ein öffentlichen Bolzplatz zu finden. Weißenberg verfügt über sieben öffentliche Spielplätze und fünf Bolzflächen. In Vogelsang sind sechs öffentliche Spielplätze und zwei Bolzplätze zu finden. Der Spielplatz an der Josef-Selders-Straße ist eine Neuanlage aus dem Jahr 2016. Das Barbaraviertel hat insgesamt vier öffentliche Spielplätze, einen Bolzplatz sowie eine Skateranlage. Der Spielplatz Heerdter Straße wurde im Jahr 2018 grundsaniert.

In der Nordstadt stehen fünf Grundschulen, eine Gesamtschule, ein Gymnasium Schülerinnen und Schülern offen. Alle vorgenannten Schulen sind städtische Schulen, der Rhein-Kreis Neuss unterhält mit der Schule am Nordpark (Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung) und der Herbert-Karrenberg-Schule (Förderschwerpunkt Lernen) verbunden mit der Schule für Kranke noch zwei Förderschulen.

Die Nordstadt bietet an fünf Ganztagsgrundschulen derzeit Platz für ca. 1.385 Kinder, von denen ca. 865 Kinder die Angebote der Nachmittagsbetreuung in Anspruch nehmen.

Dem Trend der stetig steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen wird durch eine stetige Bedarfs- und Qualitätskontrolle Rechnung getragen, um Engpässe identifizieren und beheben zu können.

Durch die Schaffung neuer Räume sowie geänderte Raumnutzungskonzepte und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von allen Beteiligten konnte die Zahl der Betreuungsplätze alleine vom letzten zu diesem Schuljahr um rund 77 erhöht werden.

Weitere Machbarkeitsstudien für Neu- und Erweiterungsbauten sind bereits in Planung oder beauftragt, so dass auch für die kommenden Jahre eine stetig steigende Anzahl an Betreuungsplätzen an den offenen Ganztagsschulen zu erwarten ist. Die Grundschulen „Die Brücke“, Leostraße und Karl-Kreiner-Schule wurden durch Mietcontainer um OGS-Räume ergänzt.

Insgesamt stehen Eltern in der Nordstadt 20 Kindertagesstätten zur Verfügung, darüber mit dem „Lummerland“ und den „Stadtpiraten“ auf der Josefstraße, dem „Neusser Spatzennest“ auf der Adolfstraße, der „Further Bärenbande“ auf der Kaarster Straße, dem „KleKs“ auf der Schlesienstraße und der „Knuddelbude“ auf der Further Straße eine ganze Reihe von Großtagespflegeplätzen.

Anfang 2017 wurde an der (verlängerten) Freiheitsstraße (gegenüber dem Schulstandort MVG an der Jostenallee) ein zweigeschossiger Neubau für die Kita „Kappeswiese“ in Massivbauweise für insgesamt 6 Gruppen U3 fertiggestellt und an das Jugendamt und den Träger Diakonisches Werk übergeben. Das Investitionsvolumen incl. Grunderwerb betrug rund 3,4 Mio. Euro.

In der Nordstadt befinden sich zahlreiche Jugendeinrichtungen für Freizeitund außerschulische Bildung: das Geschwister-Scholl-Haus auf der Leostraße, der Jugendclub Vogelsangstraße, beide betrieben von der Stadt, die beiden Jugendzentren der evangelischen Reformationskirchengemeinde an der Frankenstraße und an der Furtherhofstraße und die von der katholischen Jugendagentur betriebene Offene Tür Barbaraviertel. Darüber hinaus betreibt die Neusser Diakonie an der südlichen Furth den Treff 20 als Nachbarschaftstreff. Eine weitere wichtige Säule der Jugendbetreuung stellten die ehrenamtlichen Neusser Jugendverbände dar. Das Jugendamt bietet gemeinsam mit dem Stadtsportverband jeweils freitags von 22 Uhr bis Mitternacht ein Nachtsportangebot am Marie-Curie-Gymnasium an. Im ehemaligen Further Hof ist eine Anlaufstelle für Unbegleitete Männliche Asylsuchende eingerichtet worden. Streetwork bieten im Auftrag des Jugendamts das Diakonische Werk und der Sozialdienst Katholischer Frauen an, Anlaufstelle ist hier ein altes Bahnwärterhäuschen, Ecke Zufuhrstraße/Josefstraße.

Ein Bunker Ecke Neusser Weyhe/Venloer Straße ist mit Genehmigung der Stadt Neuss von Schulkindern bemalt worden.

Sport und Freizeit

Jröne-MeerkeJogger finden rund um das Jröne Meerke mit dem angebundenen Stadtwald schöne Strecken, für Radfahrer geht es über die Felder rund um die Morgensternsheide hinaus ins Grüne, mit der Hubert-Schäfer-Sportanlage (seit 2014 mit Kunstrasenplatz) und der Bezirkssportanlage Stadtwald stehen aktiven Menschen hervorragende Sporteinrichtungen zur Verfügung.

Schwimmer finden ihren Anlaufpunkt im modernisierten Schwimmbad Nordpark mit auffahrbarem Cabriodach und kostenfreier Textilsauna. In unmittelbarer Nähe des Nordbads steht auch eine inzwischen nicht mehr genutzte Flüchtlingsunterkunft, deren zukünftige Verwendung offen ist.

Sportliches Aushängeschild der Nordstadt sind die Ringer des KSK Konkordia, deren Nachwuchsarbeit zu den besten in Deutschland zählt.

Das Theater am Schlachthof ist für viele Kulturinteressierte zu einer attraktiven Spielstätte geworden.

Schützen und Initiativkreis

Das Schützenbrauchtum auf der Furth braucht sich hinter dem großen Neusser Schützenfest zu verstecken. Wer sich einmal über die Pfingsttage auf der Furth blicken lässt, wird hineingesogen in die faszinierende Mischung aus bunten Paraden, Fahnenschwenkern, trubeligem Zeltgeschehen und Kirmesatmosphäre. Und wer sich einmal mit Schützen unterhalten hat, weiß auch schnell, dass sie in Gemeinschaft auch außerhalb der Festtage zusammenstehen. Ein weiterer Impulsgeber ist der Initiativkreis Nordstadt, der immer wieder dafür sorgt, dass das Wir-Gefühl der Menschen im Neusser Furth gestärkt wird.

Nikolausmarkt, Neusser WeyheZentrales Projekt des Initiativkreises ist der Nikolausmarkt, der in diesem Jahr vom 5. bis 8. Dezember auf der Neusser Weyhe stattfinden wird und mit Sicherheit wieder ein Treffpunkt für Jung und Alt wird. Der Initiativkreis ist auch der „Erfinder“ des Skultpurenpfads Nordpark. Das Ziel ist es, rund um den Nordpark herum und in einem weiterem Schritt auch bis zum Jostensbusch, einen Skulpturenpfad anzulegen, der durch Kunst im öffentlichen Raum den Lebenswert in der Nordstadt weiter erhöht. Zwei der geplanten Skulpturen konnten bereits realisiert werden, weitere sind in Planung.

Umwelt

Jröne MeerkenDie Nordstadt verfügt mit dem Stadtwald, dem Jröne Meerke und dem Jostensbusch mehrere Grünanlagen, die sich bei Freizeitsuchenden großer Beliebtheit erfreuen, aber alle eine Leidensgeschichte haben. Die Aufforstungen im Stadtwald sind allerdings durch die beiden letzten Extremsommer stark belastet. Ein besonderes Problem stellt die Rosskastanienallee entlang des Nordkanals dar, die schon in den vergangen Jahren mehrere Abgänge zu verzeichnen hatte. In Teilbereichen auftretende Komplexerkrankungen lassen sogar einen kompletten Umbau des Bestands befürchten. Die Sanierung des durch den Sturm Ela stark in Mittleidenschaft gezogenen Jostenbuschs ist abgeschlossen. Der Nordpark ist durch Sanierung und Neubau von Wegen, Sitzmöglichkeiten und Anpflanzungen aufgewertet worden.

Die Wasserqualität des Jröne Meerkens konnte durch eine Ultraschall-Wasserbehandlung, die auch fortgeführt wird, deutlich verbessert werden.

Als weiter problematisch angesehen wird die hohe Gänsepopulation. Die Kapazitätsgrenze des Gebiets ist mit ca. 120 Tieren zur Brut- und Mauserzeit erreicht. Der Rhein-Kreis Neuss lehnt weiter eine Unfruchtbarmachung der Gelege der Schnee- und Kanadagänse ab. Maßnahmen des Gänsemanagements (Saug-Kehrmaschiene, Überwachung des Fütterungsverbots, Pflege der Uferbepflanzung und Leithecken) werden weitergeführt. Die Population von Erdkröten (mit Krötenschutz), Teichfröschen und Libellen hat sich gut entwickelt. Inzwischen brüten auch wieder fünf Fischreiherpaare am Jröne Meerke.

Ein weiteres Problem stellt die Taubenpopulation an den Unterführungen an der Further Straße dar. Vergrämungsmaßnahmen haben schon zu einer deutlichen Verbesserung geführt. An der Bushaltestelle stadteinwärts gibt es noch Nachholbedarf, die DB Netz AG wird hier in Kürze mit Schrägblechen und Netzen nachbessern.

In Sachen Altlasten steht nach wie vor das ehemalige „Whitesell-Grundstück“ (zuvor Bauer & Schaurte) im Fokus. Die Sanierung soll im Zuge der Abbrucharbeiten und Neubebauung in Koordination mit dem Umweltamt des Rhein-Kreises Neuss erfolgen.

Wesentliche immissionsrechtliche Probleme und Besonderheiten bestehen in der Nordstadt nicht.

Baumaßnahmen

Die bedeutensten Tiefbaumaßnahmen der letzten Jahre sind: Yorckstraße/Blücherstraße: Straßenbau nach Kanalbau und Arbeiten der Stadtwerke im Jahr 2015 und 2016. Die Baukosten betrugen ca. 100.000,– EUR.

Leostraße: Querungshilfe Schule im Jahr 2016. Die Baukosten betrugen ca. 12.000,– Euro.

Fahrbahnsanierung Weißenberger Weg von Josefstraße bis zum Jobcenter im Jahr 2016. Die Baukosten betrugen ca. 60.000 Euro.

Brücke Verschiebebahnhof: Abdichtung und Fahrbahnbelag Abfahrt zur Düsseldorfer Straße im Jahr 2016. Die Baukosten betrugen ca. 200.000 Euro.

Römerstraße: Straßenbau nach Kanalbau im Jahr 2016. Die Baukosten betrugen ca. 215.000 Euro.

Am Kotthauserweg: Endausbau Verkehrsfläche im Jahr 2016. Die Baukosten betrugen ca. 130.000 Euro. (Finanzierungsvertrag: Neusser Bauverein) Fahrbahnsanierung Bockholtstraße von Graf-Landsberg-Straße bis Leuschstraße im Jahr 2017. Die Baukosten betrugen ca. 30.000 Euro.

Fahrbahnsanierung Daimlerstraße im Jahr 2017. Die Baukosten betrugen ca. 70.000 Euro.

Fahrbahnsanierung Furtherhofstraße im Jahr 2017. Die Baukosten betrugen ca. 60.000 Euro.

Brücke Verschiebebahnhof: Ersatz Brückenbesichtigungswagen und Taubenabwehr im Jahr 2017 und 2018. Die Kosten betrugen ca. 600.000 Euro.

Lebensmittelmarkt Venloer-/Further Straße im Jahr 2017 und 2018.

(Vorhabenträger: Alte Gärtnerei Neuss GmbH & Co. KG) Steinhausstraße: Umbau Einmündung im Bereich Demenzkompetenz-Zentrum im Jahr 2018. Die Baukosten betrugen ca. 95.000 Euro.

Plankstraße: Umbau von vier Einmündungen und der Bushaltestellen Merowinger Straße im Jahr 2019. Die Baukosten betrugen ca. 570.000 Euro.

Gewerbegebiet Bataverstraße: Kreisverkehr im Jahr 2019. Die Baukosten betrugen ca. 600.000 Euro.

Gladbacher Straße: Querungshilfen im Bereich Einmündung Vogelsangstraße und Friedhof im Jahr 2019. Die Baukosten betrugen ca. 150.000 Euro.

Wohnungsbau: Im Sommer 2018 wurde an der Wolberostraße ein viergeschossiges Mehrfamiienhaus mit 31 bezahlbaren, barrierefreien Mietwohnungen fertiggestellt.

Im Oktober 2015 wurde auf einer Teilfläche des Nordbadparklatzes eine zweigeschossige Miet-Containeranlage zur Unterbringung von bis zu 100 Asylsuchenden fertiggestellt und an das Sozialamt zur Nutzung übergeben.

Ende 2017 wurde auf der bisherigen Bolzplatzfläche nahe der Herbert-Karrenberg-Schule eine zweigeschossige Mietcontaineranlage für 4 Gruppen fertiggestellt und an das Jugendamt übergeben. Ursprünglich sollte die Anlage nach 24 Monaten abgebaut werden. Wegen des anhaltenden Bedarfs an Kita-Plätzen wird die Anlage jedoch zunächst weitergenutzt.

Wirtschaft

Die Nordstadt verfügt über ein breites und vielfältiges Angebot insbesondere im Hinblick auf Waren des täglichen Bedarfs. Der Angebotsschwerpunkt liegt entlang der Further Straße/ Venloer Straße. In diesem Bereich weist das Einzelhandelskonzept der Stadt Neuss zwei zentrale Versorgungsbereiche (Furth Mitte/Süd und Furth-Nord) mit mehreren Lebensmitteleinzelhändlern aus, welche die Versorgungsfunktion für weite Teile der Nordstadt übernehmen. Zudem befinden sich im Bereich der Nordstadt mehrere Standorte von Lebensmittelhändlern außerhalb der zentralen Versorgungsbereiche, die ebenfalls einen Beitrag zu der Nahversorgung der Bevölkerung leisten. In der gesamten Nordstadt verteilen sich zudem zahlreiche weitere kleinere Geschäfte (insbesondere Kioske, Obst- & Gemüsegeschäfte und Bäckereien).

Der zentrale Versorgungsbereich Furth Mitte/ Süd erstreckt sich entlang der Further Straße zwischen der Keltenstraße im Süden und der Jostenallee im Norden mit den Discountern Netto und Norma sowie einem Edeka Markt .

Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche kleinere Fachgeschäfte, Dienstleistungen und gastronomisches Angebot.

Als zentraler Versorgungsbereich Furth Nord ist der Bereich rund um die Kreuzung Viersener Straße/ Venloer Straße ausgewiesen. Der einzige Lebensmittelhändler in diesem Bereich ist ein Nettomarkt. Das Angebot wird ergänzt durch einige Fachgeschäfte und mehrere Gastronomen.

Weitere Lebensmittelhändler außerhalb zentraler Versorgungsbereiche sind der Römerpark (Kaufland), Römerstraße, der Edeka-Markt, Böcklerstraße, ALDI, Wolberostraße und der Real Markt, Bataverstraße.

Die Nordstadt ist nicht nur Wohnquartier sondern mit rund 1.500 Unternehmen und ungefähr 7.500 Beschäftigten auch ein großer Unternehmensstandort.

In dem Gewerbegebiet Neuss Nord, welches sich in den an den Hafen angrenzenden Bereich rund um die Heerdterbuschstraße, den Bereich nördlich des S-Bahnhaltepunktes am Kaiser zwischen Bockholtstraße und Gladbacher Straße sowie der Bataverstraße an der Stadtgrenze Meerbusch/ Düsseldorf unterteilen lässt, sind rund 350 Unternehmen mit ca. 6.000 Beschäftigten angesiedelt. In dem Gewerbegebiet Nord sind insbesondere „klassischen Gewerbebetriebe“, wie Handwerksbetriebe, Speditionsunternehmen, Großhändler oder produzierenden Unternehmen ansässig.

Zudem sind im gesamten Bereich der Nordstadt verteilt auch außerhalb der erwähnten Gewerbegebiete weitere Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen (Dachdecker, Gerüstbauer, Steuerberater, Fitnessstudios etc.) ansässig. Schwerpunkte mit einem hohen Anteil an Gewerbebetrieben (neben Wohnen) liegen insbesondere im Bereich der Further Straße/ Josefstraße sowie angrenzend an den sogenannten Römerpark im Bereich der Normannenstraße.