31.10.2014 - Umbau des Nordparks beginnt

Die Bürger der Nordstadt erwartet bald ein verbessertes...

...Naherholungsumfeld, denn ein Teil des Nordparks wird qualitativ aufgewertet. Die ersten Maßnahmen betreffen den Bereich an der Straße Im Niederfeld und der Wilhelmstraße sowie der Kleingartenanlage Deutsche Scholle. „Die Verwaltung war schon lange davon überzeugt, dass am Nordpark etwas passieren muss“, zeigte sich Planungsdezernent Christoph Hölters beim ersten Spatenstich erfreut über den Baubeginn.
Am Übergang von der Straße Im Niederfeld zur Wilhelmstraße wird der Nord¬park durch Natursteinquader und Poller vom Straßenraum abgegrenzt, eine Pflegezufahrt zur angrenzenden Kindertagesstätte geschaffen und Rasenfläche hergestellt. Wo die Straße Am Kivitzbusch auf den Nordpark trifft, erfolgt ebenfalls eine Abgrenzung zum Straßenraum, zudem werden eine Boulebahn mit Sitzgelegenheiten errichtet und Ergänzungspflanzungen durchgeführt. An der Zufahrt zur Kleingartenanlage „Deutsche Scholle“ entstehen vier gepflasterte Parkplätze. Im weiteren Verlauf des Fu߬wegs zwischen dem Nordpark und der Kleingartenanlage wird ein Jugendplatz eingerichtet, der über eine Tischtennisplatte und Jugendbänke verfügen wird. Hierzu werden die gepflasterte Fläche zurückgebaut, die Wegeanschlüsse verbessert und die Bepflanzung ergänzt. Dr. Jörg Geerlings, Stellvertretender Bürgermeister, begrüßt, „dass gerade die Nordstadt, wo so viele Menschen unserer Heimatstadt leben, eine grüne Lunge hat.“
Die Herstellungskosten für diese Maßnahmen betragen insgesamt 75.000 Euro. Weitere geplante Bauabschnitte sollen unter anderem die Sanierung des Kinderspielplatzes sowie ein erweitertes und verbessertes Wegenetz enthalten. Die Aufwertungsmaßnahmen wurden vom Initiativkreis Nordstadt, der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft und dem Werbekreis Neuss-Nordstadt angeregt, um eine Verbesserung des Wohnumfelds für die Einwohner der Nordstadt zu erreichen. „Die Aufwertung des Nordparks zeigt, was Bürgerschaft, Politik und Verwaltung leisten können, wenn alle Hand in Hand arbeiten“, so Geerlings.
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