Beispiele
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Beispiele

Ein kleiner Einblick in eine Vielzahl von denkmalgeschützten Objekten in Neuss

Beispiele
Foto: Christuskirche

Die Christuskirche an der Breite Straße, 1906 von Moritz Korn entworfen, Zeugnis der Kirchengeschichte und der Stadtbaugeschichte, erhaltenwert aus künstlerischen, wissenschaftlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: St. Paulus in Weckhoven

Die Kirche St. Paulus in Weckhoven, 1969 nach Entwurf von Fritz Schaller errichtet, Zeugnis der Kirchenbaugeschichte der 1960er Jahre, eine Faltwerkkonstruktion aus Stahlbeton, erhaltenswert vor allem aus architekturgeschichtlichen Gründen.

Foto: Bürgerhaus Münsterstraße 16

Bürgerhaus Münsterstraße 16, 1806 errichtet auf dem Gelände des 1804 abgerissenen Quirinusstiftes. Bauherr war der Notar Everhard Dünbier. Wichtiges Zeugnis der Stadtbaugeschichte. Erhaltenswert aus wissenschaftlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Böxhof in Grefrath

Der Böxhof in Grefrath, eine stattliche Anlage aus dem 18./19.Jh.. Hier die große Barockscheune aus Fachwerk. Die Hofanlage ist ein Beispiel für den Bautypus des freigelegenen landwirtschaftlichen Großbetriebs vor 1900. Erhaltenswert aus volkskundlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: ehemalige Maschinenhalle an der Breite Str./ Büttger Str. (01)Foto: ehemalige Maschinenhalle an der Breite Str./ Büttger Str. (02)

Eine ehemalige Maschinenhalle an der Breite Str./ Büttger Str., eine stützenfreie Halle mit Stahlbindern. Eines der letzten erhaltenen Beispiele für die gründerzeittypische Einlagerung von kleinen Gewerbebetrieben in innerstädtische Wohnquartiere.
Erhaltenswert aus wissenschaftlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Bogenbrücke Nixhütter Weg

Bogenbrücke Nixhütter Weg, Backstein, 18.Jh., als Beispiel technischer Baukunst erhaltenswert aus architekturgeschichtlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Wasserturm an der Mühlenstraße

Der Wasserturm an der Mühlenstraße (ehemals Windmühlenturm). Mittelalterlicher Rundturm aus der Stadtmauer. 1881 aufgestockt als Wasserturm für das erste Neusser Wasserwerk an der Weingartstraße.

Foto: Wasserwerk an der Weingartstraße

Das Wasserwerk an der Weingartstraße, 1881 errichtet. Beide Bauten sind wichtige Zeugnisse der Stadtentwicklung, erhaltenswert aus wissenschaftlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Schleuse in der Obererft im Selikumer Park

Schleuse in der Obererft im Selikumer Park, 1809 im Zuge des Nordkanals errichtet, teilt das Wasser. Ein Teil fließt weiter in der Obererft, der andere Teil wird durch den Erftumfluter Reuschenberg wieder der Erft zugeleitet. Die Obererft speist den Nordkanal. Der Bau des Nordkanals ging zurück auf eine Anregung der Neusser Wirtschaft, die Handel und Verkehr fördern wollte.
1806 ordnete Napoleon den Bau des Kanals an, der zugleich als handelspolitische Maßnahme gegen Holland gedacht war. Als Holland dem Französischen Reich einverleibt war, wurden die Arbeiten eingestellt.
Das Bauwerk ist ein bedeutendes Zeugnis der Ingenieurbaukunst der napoleonischen Zeit. Erhaltenswert aus wissenschaftlichen und künstlerischen Gründen.

Foto: Hauptfriedhof an der Rheydter Straße

Der Hauptfriedhof an der Rheydter Straße, alter Teil, 1873 fertiggestellt. Für die Entstehungszeit typisch ist die gerasterte Wegeführung. Bedeutend für die Geschichte des Begräbniswesens, erhaltenswert aus wissenschaftlichen Gründen. Hier ein Blick durch eine der Wegeachsen auf die Friedhofskapelle.

Foto: Gruft Kraus auf dem alten Friedhof (01)Foto: Gruft Kraus auf dem alten Friedhof (02)

Gruft Kraus auf dem alten Friedhof, 1926 errichtet, künstlerische Gestaltung von dem schweizer Bildhauer Johann Bossard. Expressionistische Bronze-Pieta auf steinernem Sarkophag, Gruftzugang mit Eisendeckel verschlossen.
Ein bedeutendes Zeugnis für die expressionistische Stilrichtung bei der Gestaltung von Grabmalen. Erhaltenswert vor allem aus wissenschaftlichen und künstlerischen Gründen.

Foto: Wegekreuz am Kuckhof, Horremer Straße

Wegekreuz am Kuckhof, Horremer Straße, 18.Jh.. Ein Zeugnis der Volksfrömmigkeit. Erhaltenswert aus volkskundlichen und religionsgeschichtlichen Gründen.

Foto: Ehem. Rathaus Holzheim

Ehem. Rathaus Holzheim, 1912, Architekt Hubert Lichius, Kreisbaumeister des damaligen Kreises Neuss. Zeugnis der Ortsgeschichte. Erhaltenswert aus architekturgeschichtlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Aalschokker im Sporthafen Grimlinghausen

Aalschokker im Sporthafen Grimlinghausen, 1937 in Holland gebaut aus genieteten Stahlplatten, Beispiel für die Aalfischerei auf dem Rhein in der 1. Hälfte des 20.Jh.. Erhaltenswert aus volkskundlichen, ortsgeschichtlichen, technik- und wirtschaftsgeschichtlichen Gründen.

Foto: Bahnhof Norf

Bahnhof Norf, aus den 1880er Jahren, Anbauten 1910, errichtet als Typengebäude, Zeugnis der Eisenbahnbaugeschichte, erhaltenswert aus verkehrswissenschaftlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Schwann-Denkmal

Schwann-Denkmal vor der ehemaligen Hauptpost, 1909 geschaffen von Josef Hammerschmidt, Bronze und Granit. Theoder Schwann, in Neuss geboren, Erfinder der Zellenlehre und Professor in Löwen.
Das Denkmal erinnert an einem bedeutenden Wissenschaftler. Es ist erhaltenswert aus künstlerischen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Museum Haus Rottels

Museum Haus Rottels, 1830 von Stephan Hermkes entworfen als Doppelhaus für die Gebrüder Rottels. Wichtiges Zeugnis der Stadtbaugeschichte. Erhaltenswert aus architekturgeschichtlichen und städtebaulichen Gründen.

Foto: Tankstelle an der Volmerswerther Straße

Tankstelle an der Volmerswerther Straße, 1948 von der Deutsch-amerikanischen-Petroleum-Gesellschaft errichtet. Architekt Philip Schmitz. Die Tankstelle repräsentiert einen frühen Tankstellentyp der Nachkriegszeit, erhaltenswert vor allem aus architekturgeschichtlichen und städtebaulichen Gründen.

Tankstelle an der Volmerswerther Straße