Finanzierte Krisenberatung

Update: Es können keine weiteren Zuschüsse für die vollfinanzierten Beratungen in Aussicht gestellt werden. Leider wurde dieses Ergänzungsprogramm mehrfach missbräuchlich genutzt. Anträge zu den "normalen" Förderkonditionen dieses Programms sind weiterhin abrufbar.

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind insb. durch den Wegfall von Kunden, veränderte Öffnungszeiten oder angeordnete Schließungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler stark zu spüren. Doch eint sie auch ein großer Vorteil: ihre Agilität! Mit Kreativität und Mut lassen sich neue Geschäftsfelder identifizieren, Prozesse umstellen oder digitalisieren und so dem Umsatzeinbruch gezielt entgegenwirken. Ein externer Unternehmensberater kann Sie bei diesem Schritt mit fachlicher Expertise unterstützen. Um betroffenen Unternehmen schnell zu helfen, hat das Bundeministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die bestehende Richtlinie des Fördermittels „Förderung zum unternehmerischen Know-how“ um das Modul „Corona“ ergänzt. Was heißt das konkret für Sie? Wenn Sie ein KMU oder Freiberufler sind und unter den wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona leiden, erhalten Sie kostenfrei eine Beratung durch einen externen Berater. Es wird Ihnen ein Zuschuss in Höhe von 100% (maximal jedoch 4.000€) gewährt. Als eingetragener Regionalpartner für dieses Fördermittel informieren wir Sie gerne und stehen für Rückfragen zur Verfügung, kommen Sie gerne auf uns zu.

Das Fördermittel richtet sich ebenfalls an KMUs, welche sich zwar in Schwierigkeiten befinden, jedoch nicht durch Corona hervorgerufen. Diese erhalten einen Zuschuss von 90% (max. 3.000€). KMUs und Freiberufler, die nicht in Schwierigkeiten sind können bis zu 50% (max. 2000€) an Zuschüssen für eine Beratung erhalten.