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KSK Konkordia

KSK Konkordia

Der Neusser Bauverein spendet zur Förderung der Jugendarbeit und für die Teilnahme an Wettkampfturnieren 3.000 Euro an den Ringerverein.

Einen symbolischen Scheck in Höhe von 3000 Euro nahmen jetzt Hermann Josef Kahlenberg und Thomas Perlick, Beauftragter des Vorstandes, zusammen mit seinem Kollegen Rolf Lenz, sowie Florian Luck, zweiter Vorsitzender Finanzen, Oleg Dubov, Cheftrainer Jugend, und Gerd Motes, Trainer, vom KSK Konkordia 1924 Neuss e.V. von Bürgermeister Reiner Breuer, Aufsichtsratsvorsitzender der Neusser Bauverein AG, Vorstandsvorsitzendem Frank Lubig und seinem Kollegen Dirk Reimann entgegen. Traditionell verzichtet das Wohnungsunternehmen in der Weihnachtszeit auf Präsente und spendet für einen guten Zweck.
"Die Jugendarbeit des Vereins ist vorbildlich. Das belegen die zahlreichen sportlichen Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben", sagt Bürgermeister Reiner Breuer. Bei den Rheinlandmeisterschaften holte das Neusser Team zwölf Mal Gold und fünf Mal Silber. Die nächste Herausforderung ist die Teilnahme an der Landesmeisterschaft am 17. Februar in Aachen.

Ein Großteil des Geldes soll helfen, weiterhin bei nationalen und internationalen Wettbewerben antreten zu können. "Die Teilnahme an den Wettkampfturnieren kostet immer viel Geld", sagt der Ehrenvorsitzende des Vereins, Hermann Josef Kahlenberg. Ein Teil der gespendeten Summe sei zudem für die Anschaffung von neuen Sportgeräten in der Jugendarbeit und für Sondertrainingseinheiten gedacht.
"Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten, dass die hervorragende Jugendarbeit fortgeführt werden kann", sagt der Vorstandsvorsitzende des Neusser Bauvereins, Frank Lubig. Schon seit Jahren arbeitet das Wohnungsunternehmen mit dem Sportverein zusammen.
Denn mit dem Programm „Ringen für Kids“ werden die Mieterkinder mit Trainern der KSK Konkordia und durch die finanzielle Unterstützung der Neusser Bauverein AG auf der Südlichen Furth und in Neuss-Erfttal an das Ringen unter professionellen Bedingungen herangeführt: Neben Kondition, Koordination und Körperbeherrschung geht es um Disziplin, Mannschaftsgeist und das Erkennen der eigenen Grenzen in der Auseinandersetzung mit anderen.
„Das sind Fähigkeiten, die die Kinder auch in ihrem Alltag gut gebrauchen können. Die Teilnahme an dem Sportprojekt ist für Mieterkinder kostenlos. Ziel ist es, das soziale Miteinander der Kinder über den gemeinsamen Sport zu fördern und ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten“, erläutert Frank Lubig. Trainer Gerd Motes bestätigt, dass dabei schon das ein oder andere Talent für den Ringerclub gesichtet wurde.
Jeweils Freitagnachmittags treffen sich an beiden Orten Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 14 Jahren, um bei ihren Trainern Carsten und Anna Holtz (Treff 20, freitags, 14.30 bis 16.30 Uhr) und Gerd Motes (Kontakt Erfttal, freitags, 13.30 bis 15.30 Uhr) das Ringen nach sportlichen Grundsätzen und Regeln zu erlernen.

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