Kulturraum Hombroich
Kulturraum Hombroich

Kulturraum Hombroich

In jeder Beziehung offen: Der Kulturraum Hombroich ist ein Ort, in dem Kunst und Natur in enger Korrespondenz stehen.

Die Entwicklung des Kulturraumes Hombroich, die sowohl räumlich als auch inhaltlich als offen zu betrachten ist, hat ihre Wurzeln in dem 1987 gegründeten Museum Insel Hombroich. Ausgangspunkt aller Entwicklung war die umfangreiche Sammlung bildender Kunst des Gründers und Stifters Karl-Heinrich Müller (1936 – 2007) und ein historischer Park an der Erft, vor den Toren Düsseldorfs in Nordrhein-Westfalen, in dem eine besondere Synthese aus Kunst, Architektur und Natur entstehen konnte.

Seit 1994 gehört auch die, in unmittelbarer Nachbarschaft liegende ehemahlige Raketenstation zur Insel Hombroich. Zusammen mit dem dazwischen gelegenen Kirkeby-Feld, benannt nach dem dänischen Künstler Per Kirkeby (* 1938), der dort insgesamt fünf skulpturale Ausstellungspavillons verwirklichte, dokumentieren sie die Erweiterung zum Kulturraum.

Die Hallen, Hangars, Erdwälle und der Beobachtungsturm auf der rund 13 ha großen Fläche der Raketenstation Hombroich wurden renoviert und umgestaltet. Heute bieten sie den Rahmen für ein Geflecht künstlerischer, philosophischer und wissenschaftlicher Positionen verschiedener Kulturkreise und für die damit verbundenen Aktivitäten.

Bauten von Raimund Abraham, Tadao Ando, Erwin Heerich, Oliver Kruse, Katsuhito Nishikawa und Alvaro Siza ergänzen das bestehende Ensemble ebenso wie Skulpturen von Heinz Baumüller, Eduardo Chillida, Erwin Heerich, Dietmar Hofmann, Oliver Kruse und Katsuhito Nishikawa.

Das Museum Insel Hombroich, das Kirkeby-Feld und die Raketenstation Hombroich gingen 1997 in die Stiftung Insel Hombroich ein und bilden damit die Keimzelle des Kulturraumes Hombroich.
Ein Kulturraum, in dem Kunst, Kultur, Wissenschaft und Natur ihren Raum haben und sich beständig und offen weiterentwickeln können.

Stiftung Insel Hombroich

Minkel 2
D-41472 Neuss
Telefon: 02182 - 887-4000
Telefax: 02182 - 887-4005
stiftung@inselhombroich.de

Weitere Informationen:

www.inselhombroich.de