Neubau der Dreikönigenschule auf der Weberstraße
Neubau der Dreikönigenschule auf der Weberstraße

Neubau der Dreikönigenschule: Moderner Lernort für kommende Generationen

Die Schule kehrt an ihren ursprünglichen Standort an der Weberstraße zurück. Im Herbst 2026 starten die Bauarbeiten für den Neubau. Es entsteht ein Gebäude, das zeitgemäßes Lernen, Ganztagsangebote und nachhaltige Architektur miteinander verbindet.

Die Stadt Neuss treibt den Neubau der 100 Jahre alten Dreikönigenschule weiter voran. Am ursprünglichen Standort an der Weberstraße entsteht in den kommenden Jahren eine moderne zweizügige Grundschule für rund 240 Schülerinnen und Schüler. Der Start des Rohbaus ist für den Herbst 2026 vorgesehen, die Fertigstellung zum Schuljahr 2028/2029 geplant. 

Lernen in offenen Strukturen

Der Neubau fügt sich in das bestehende Schulzentrum mit Gymnasium, Gesamtschule und Turnhalle ein. An der Weberstraße entsteht ein dreigeschossiges Schulgebäude mit Mensa, Bewegungsraum und Lernbereichen für den offenen Ganztag. In den Obergeschossen werden sogenannte Jahrgangscluster mit Lernlandschaften umgesetzt. Diese ermöglichen flexibles Lernen, kürzere Wege und eine bessere individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. 

Nachhaltig geplant 

Auch Nachhaltigkeit spielt bei der Planung eine wichtige Rolle. Der Neubau wird durch begrünte Dachflächen, Photovoltaik-Anlagen und einen naturnah gestalteten Schulhof ergänzt. Vorhandene Baumgruppen bleiben erhalten und bieten künftig schattige Spiel- und Aufenthaltsbereiche. 

Ein wichtiges Signal für die Schulgemeinschaft 

Der geplante Neubau markiert einen entscheidenden Schritt für die Dreikönigenschule. Nachdem sie viele Jahre im Hammfeld untergebracht war, gibt es nun erstmals eine konkrete Aussicht auf einen dauerhaften Standort. Mit der Rückkehr an die Weberstraße entsteht ein moderner Lernort, der Kindern, Lehrkräften und der Ganztagsbetreuung langfristig gute Bedingungen bietet - und das Schulzentrum insgesamt stärkt. Die Planung des Neubaus erfolgte in Abstimmung mit der Schulleitung. Als Bauherr investiert die Stadt Neuss einen zweistelligen Millionenbetrag.