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Schulstraßen in Neuss
Schulstraßen schaffen hier Abhilfe: Sie machen den Weg zur Schule sicherer, übersichtlicher und stressfreier. Gleichzeitig fördern sie Bewegung, Selbstständigkeit und ein positives Miteinander. Kinder, die zu Fuß oder mit dem Rad kommen, lernen Verkehrssicherheit spielerisch – Erwachsene werden zu wichtigen Vorbildern für verantwortungsvolles Mobilitätsverhalten.
Wie setzt Neuss Schulstraßen um?
Im Rahmen eines Pilotprojekts werden ausgewählte Straßen vor Schulen zu festgelegten Zeiten temporär für den motorisierten Verkehr gesperrt. Teilnehmende Schulen sind Quirinus-Gymnasium, Martin-Luther-Schule, Kreuzschule, Leoschule und Pestalozzischule.
Kiss+Ride‑Zonen (Hol- und Bringzonen) ermöglichen kurze, sichere Stopps abseits des Schultors. Das Projekt läuft bis zum Ende des Schuljahres 2025/2026 und wird gemeinsam mit Schulen, Eltern und Verwaltung ausgewertet.
Aktuelles
Mit dem Pilotprojekt Schulstraßen Neuss erprobt die Stadt neue Wege für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. Seit Herbst 2025 werden ausgewählte Straßen zu Schulbeginn temporär für den Autoverkehr gesperrt. Begleitende Aktionen informieren, erklären und motivieren Eltern und Kinder, den Schulweg aktiv zurückzulegen.